Kampagne #ZivileHelden

Gegen Verschwörungstheorien!

17.11.2021 | Polizei-Beratung
Kampagne #ZivileHelden der Polizei-Beratung © Polizeiliche Kriminalpräventionzoom_in

Wieviel Zivilcourage steckt in Dir – kannst Du Chris aufzeigen, wann genug ist?

Oder lässt auch Du Dich von Verschwörungstheorien leiten und Stück für Stück radikalisieren?

 


In unserem vierten Film auf   www.zivile-helden.de könnt Ihr aktiv einschreiten und bestimmen, wie die Story endet! Erlebt die Geschichte von Chris und Lea und testet Euch gleichzeitig:  www.zivile-helden.de/verschwörungsmythen

 

 

 

Tipps der Polizei für den Umgang mit Verschwörungserzählungen:

  • Texte und Überschriften kritisch betrachten: Falschmeldungen locken oft mit reißerischen Überschriften und so genannten Clickbaits, die Emotionen ansprechen. Hier ist Vorsicht geboten: wenn schockierende Behauptungen in einer Überschrift unglaubwürdig klingen, sind sie es vermutlich auch.
  • Quellen genau prüfen: Wo kommt die Information her und ist der Absender vertrauenswürdig? Wenn überhaupt keine Quelle angegeben wird oder auf einer Website gar das Impressum fehlt ist Vorsicht geboten.
  • Fakten checken: Sind die Informationen wirklich korrekt, wurde noch in anderen Medien, Zeitungen, Internetseiten darüber berichtet? Dabei helfen auch Faktenchecker-Seiten.
  • Auf Verschwörungstheorien hinweisen: den Urheber der Meldung darauf hinweisen, dass er möglicherweise auf eine Verschwörungstheorie gestoßen ist, bzw. eine solche verbreitet. Korrekte Quellenangabe fordern und dabei stets respektvoll sein.
  • Problematische Inhalte melden: Inhalte die Fake News oder Verschwörungstheorien enthalten, können direkt beim Onlinedienst als solche gemeldet werden, damit sie gelöscht werden, bei strafbaren Aussagen, sollte die Polizei informiert werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der  Polizei-Beratung.