Hessische Polizei - Polizeiautos
 
29.04.2016

Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt – ein Angebot der Bildungsstätte Anne Frank

Response Hessen - Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt
Seit Januar 2015 wird die Beratungsstelle „response für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt von der Bildungsstätte Anne Frank“ mit Sitz in Frankfurt/Main, betrieben. Beraten werden Menschen, die von rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer, antimuslimischer oder antiziganistischer Gewalt betroffen sind. Dazu gehören auch Angehörige, Freudinnen und Freunde von Betroffenen, Zeuginnen und Zeugen eines Angriffs. Die Beratung ist unabhängig davon, ob eine Anzeige erstattet wurde bzw. die Vorfälle strafrechtlich verfolgt werden. Sie erfolgt unabhängig, vertraulich, auf Wunsch anonym und kostenfrei.

Informiert wird über Handlungsmöglichkeiten und weitere Vorgehensweisen, z. B. Anzeigenerstattung, therapeutische, finanzielle Unterstützung u. a. Die Beratung ist in mehreren Sprachen möglich, bei Bedarf werden Dolmetscher hinzugezogen.

Das Beratungsangebot wird über Bundesmittel des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ sowie von Mitteln des Landesprogramms „Hessen aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ finanziert. 

Weitere Informationen sind verfügbar auf 2 blaue Pfeile www.response-hessen.de und in dem dort erhältlichen mehrsprachigen Flyer der Einrichtung (am Ende der response-Startseite unter "Weitere Informationen zu finden).