Polizeifahrzeuge vor dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main
 
18.09.2017 | Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Neue Verkehrsberaterinnen für die Aktion „ MAX(imal) mobil bleiben - mit Verantwortung“ ausgebildet

Neue Verkehrsberaterinnen für die Aktion „ MAX(imal) mobil bleiben - mit Verantwortung“ ausgebildet

Am vergangenen Freitag ließen sich Mitarbeiterinnen vom Frankfurter Verband, der Caritas Frankfurt  und vom Verein FUSS e.V. zur „Verkehrssicherheitsberaterin für Senioren“ für die Aktion „MAX“ ausbilden.

Im Polizeipräsidium Frankfurt am Main konnten, neben der Ansprechpartnerin des Projektes „MAX(imal) mobil bleiben – mit Verantwortung“, Damaris Theophel, noch zwei weitere Referenten von der Verkehrserziehung und –aufklärung (D630) für Vorträge gewonnen werden. Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes, seiner Inhalte und Hintergründe, übergab Frau Theophel das Wort an den Kollege Thomas Schneider.

Herr Schneider referierte das Thema „ Sicherheit rund um’s Fahrrad“ und gab dazu zahlreiche Hinweise. Er sprach beispielsweise an, wie man sein Fahrrad verkehrssicher macht. Aber auch, was man beim Tragen eines Helmes beachten muss und wie man sich an spezifischen Verkehrszeichen richtig verhält erklärte er den Zuhörerinnen genau. Zudem betonte er, wie wichtig es ist, dass man, gerade im Dunklen von den anderen Verkehrsteilnehmenden gesehen wird und erkennbar ist.

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Im Anschluss wurden die Teilnehmerinnen durch Frau Silvia Schwalba zum Thema „Sicher zu Fuß“ und „Sichere Nutzung des ÖPNV“ beschult. In einem kurzen und anschaulichen Vortrag zeigte sie viele Tipps und Tricks, wie man sich im Straßenverkehr sicher zu Fuß bewegen kann und wie man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mobil bleibt. Die richtige Überquerung einer Straße, mit und ohne Ampel oder „Zebrastreifen“, stellte Sie mittels eines mitgebrachten Zebrastreifens und Ampelmännchen dar. Ein weiteres Thema der Kollegin war die Erkennbarkeit im Straßenverkehr.

Das Themenfeld „ Alles rund um’s Auto“ wurde von den Teilnehmerinnen selbst in einer kleinen Gruppenaufgabe erarbeitet. Denn viele kennen bereits die Hinweise, die man einem älteren Menschen, für die sichere Teilnahme am Verkehr mit dem Auto, mit auf den Weg geben kann. Von Fahrassistenzsystemen, über regelmäßige Gesundheitschecks, bis zur Bereitschaft sich anzuschnallen, haben die Teilnehmerinnen zahlreiche Tipps zusammen getragen, die durch die Polizeibeamten noch ergänzt wurden. Manche waren überrascht, wie Kleinigkeiten zu einer größeren Sicherheit im Verkehr führen können.

In einer Fragerunde standen die drei Referierenden nochmal Rede und Antwort zu allen Fragen, die Frauen aus der Runde gerne noch zu diesem Thema stellen wollten.

Zum Abschluss erhielten die neuen Verkehrsberaterinnen ein Zertifikat und können nun das neu erworbene Wissen an die Seniorinnen und Senioren in ihrer Umgebung weitergeben.

 

Text: Theophel, E43
Bilder: Theophel/Ramseger, E43

Neue Verkehrsberaterinnen für die Aktion „ MAX(imal) mobil bleiben - mit Verantwortung“ ausgebildet