Polizeifahrzeuge vor dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main
 
26.03.2021 | Frankfurt

Virtuelle Seniorenberatung

Auftaktveranstaltung bei der Frankfurter Polizei

MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung

Die Seniorenberatung in Frankfurt beschreitet mit online-Veranstaltungen neue Wege. Besondere Umstände erfordern moderne Wege! Online-Veranstaltungen z.B. via Skype oder ZOOM stellen in diesem Fall eine geeignete Kommunikationsplattform dar.

MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung

„Gerade jetzt ist es mir wichtig, den Kontakt und den kommunikativen Austausch zu den Frankfurter Seniorinnen und Senioren aufrechtzuerhalten“, betont Manuela Schäfer MAX-Koordinatorin von der Frankfurter Verkehrserziehung und –aufklärung im Polizeipräsidium. Diese Intention wurde auch von Carmen Simon, der Zentrumsleitung des Begegnungs- und Servicezentrums Hofgut Goldstein beim Frankfurter Verband geteilt. Mit dem gemeinsamen Ziel vor Augen waren sich die beiden Damen schnell einig und schufen ideale Voraussetzungen für eine erste digitale Veranstaltung im Bereich der Verkehrssicherheitsberatung für Seniorinnen und Senioren.

Am Montag, 22. März 2021, erfolgte die 1 ½ stündige Auftaktveranstaltung auf Einladung des Frankfurter Verbandes im historischen Hofgut Goldstein. Über den hausinternen NEWSLETTER meldeten sich Interessierte zum Thema „Radfahren – Haben Sie noch den aktuellen Durchblick?“ an. Dass die Veranstaltung mit acht Personen rasch ausgebucht war, spricht für die zeitgemäße Auswahl des Themas.

Den aktuellen Corona-Regeln entsprechend, kommunizierten fünf Damen und drei Herren im Alter von 54 bis 73 Jahren von zu Hause mit der erfahrenen Polizistin via Zoom-Meeting.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde schnell klar, dass man sich auf Augenhöhe unterhielt, alle Teilnehmenden sind aktive RadfahrerInnen und nutzen, je nach Anlass unterschiedliche Fahrräder, zum Beispiel ein City-Bike in der Stadt oder ein Pedelec auf längeren Touren.

Im Verlauf ihres Vortrags berichtete Frau Schäfer zunächst über die zum Schutz der Radfahrenden vorgenommenen Neuerungen und Anpassungen in der Straßenverkehrsordnung (StVO). Während des Austauschs bot sich den Teilnehmenden immer wieder Gelegenheit für konkrete Fragen mit lokalem Bezug.

Und so war man rasch in den Themen, beispielsweise beim praktischen Umgang der AutofahrerInnen mit der erfolgten Festlegung des Mindest-Seitenabstands von 1,5m beim Überholen von RadfahrerInnen oder den Aufstellorten von neuen Verkehrszeichen im innerstädtischen Straßenverkehr.

 MAXimal mobil bleiben – mit VerantwortungMAXimal mobil bleiben – mit VerantwortungMAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung

Die Teilnehmenden berichteten authentisch über ihre praktischen Erlebnisse beim Radfahren und von dem anregenden und kommunikativen Erfahrungsaustausch profitierten am Ende alle TeilnehmerInnen – auch unsere Beamtin, schließlich kann sie die gesammelten Erkenntnisse im Rahmen ihrer praktischen Verkehrspräventionsarbeit aufgreifen und weiter vertiefen.

Zur Sicherheit im Straßenverkehr beizutragen, ist das Ziel von „MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung!“

Spontane eMail-Notiz eines Teilnehmers im Nachgang der Veranstaltung:
„Vielen Dank für den kurzweiligen und sehr informativen Vortrag von Frau Schäfer. Obwohl ich täglich mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs bin, habe ich noch viel Neues erfahren!“

Die Frankfurter MAX-Koordinatorin POKin Schäfer freut sich über die gelungene Veranstaltung und plant bereits entsprechende Fortsetzungen.