Aussenaufnahme des Polizeipräsidiums Südhessen
 
27.04.2018

Rüsselsheim: Rauschgift und illegale Glücksspielautomaten / 2.300 Euro sichergestellt

Umfangreiche Kontrollen in der Rüsselsheimer Innenstadt

südhessenweite Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität

Beamte der Polizei in Rüsselsheim haben im Rahmen der südhessenweiten Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität am Donnerstag (26.04.) umfangreiche Kontrollen im Stadtgebiet von Rüsselsheim durchgeführt. Neben Personenüberprüfungen an bestimmten Örtlichkeiten wurden mit Unterstützung der Hessischen Bereitschaftspolizei und Mitarbeitern der Stadtpolizei auch zwei Lokalitäten unter die Lupe genommen.

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte bei den Maßnahmen unter anderem im Verna-Park, Ostpark und am Mainvorland 75 Personen sowie drei Fahrzeuge. Hierbei stellten sie bei sieben Angehaltenen Kleinstmengen Marihuana und Haschisch sowie bei einem Kontrollierten ein verbotenes Einhandmesser sicher und leiteten entsprechende Anzeigen ein. Auch zwei Gaststätten in der Innenstadt waren im Visier der Ordnungshüter. In einer Lokalität wurden zehn illegal aufgestellte Spielautomaten entdeckt. Einer der Gäste, ein 23 Jahre alter Mann aus Rüsselsheim, versuchte vergeblich, die Flucht zu ergreifen. Den mutmaßlichen Grund für sein Verhalten entdeckten die Beamten bei seiner Durchsuchung. Er hatte rund 2.300 Euro einstecken, die vermutlich aus dem Betrieb der Automaten stammen könnten. Das Geld wurde beschlagnahmt. In einer Shisha Lounge stießen Polizisten auf drei Paletten mit Energy Getränken. Aufgrund erster Erkenntnisse gehen die Ermittler davon aus, dass diese aus einem Diebstahl in Frankfurt stammen. Die Paletten kamen ebenfalls in amtliche Verwahrung. Bei den Kontrollen wurden auch drei Personen überprüft, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Insgesamt leiteten die Beamten 14 Ermittlungsverfahren ein.


Nach dem Startschuss der südhessenweiten Schwerpunktkontrollen zur Intensivierung der Bekämpfung der Straßenkriminalität Mitte Oktober zieht die Polizei jetzt eine positive Zwischenbilanz. Mit dem Ziel, öffentliche Plätze wieder sicherer und für Kriminelle unattraktiv zu machen, haben Polizeibeamte in den vergangenen Wochen zusätzliche intensive Kontrollen in Südhessen durchgeführt. Im Blickpunkt der Polizisten standen insbesondere die Straftäter, die der Polizei in Zusammenhang mit Drogen bekannt sind und für eine Vielzahl anderer Straftaten, hauptsächlich Eigentums- und Vermögensdelikte, in Betracht kommen.

Zusätzlich zu den täglichen polizeilichen Maßnahmen im Regeldienst der Reviere und Stationen wurden im Rahmen des Schwerpunktkonzeptes und bei geplanten Kontrolltagen 180 Personen festgenommen. Die Hessische Bereitschaftspolizei unterstützte die Maßnahmen, die an neuralgischen Örtlichkeiten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt, den Landkreisen Bergstraße, Groß-Gerau und Darmstadt-Dieburg sowie im Odenwaldkreis stattfanden. Diese Einsätze führten zu mehr als 170 Ermittlungsverfahren, ein Großteil davon wegen Drogen- oder Eigentumsdelikten. Bei Durchsuchungen stießen die Beamten zudem auf Rauschgift oder Diebesgut, mehrere Messer, verbotene Gegenstände aber auch scharfe Schusswaffen. Insgesamt wurden bei den Schwerpunkt- und Regeldienstkontrollen circa 4,9 Kilogramm an Betäubungsmitteln beschlagnahmt. Neben Festnahmen aufgrund festgestellter Straftaten wurden auch mehrere Haftbefehle vollstreckt. Gleich bei der Auftaktveranstaltung gelang es Polizeibeamten, einen per Haftbefehl gesuchten, mehrfach wegen Drogen- und Eigentumsdelikten polizeibekannten Straftäter zu stellen und in der Folge einer Justizvollzugsanstalt zuzuführen.

Im Rahmen des täglichen Dienstes fanden, neben den allgemeinen Aufgaben und Kontrolltätigkeiten der zivilen und uniformierten Polizeistreifen, ebenfalls zahlreiche Einsätze statt. Diese gezielten sowie stations- und direktionsübergreifende Kontrollen wurden parallel zu den Schwerpunktmaßnahmen an örtlichen Brennpunkten durchgeführt und erbrachten ebenfalls eine positive Bilanz. Rund 50 Tatverdächtige wurden in diesem Zusammenhang festgenommen und 234 Strafanzeigen erstattet. "Die Ergebnisse der zusätzlichen Maßnahmen sind im Hinblick auf die gestiegenen Anforderungen und Belastungen der Polizei besonders erfreulich und bestätigen die Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen auf einem hohen Niveau", zeigte sich Polizeipräsident Bernhard Lammel zufrieden.

Neben den unmittelbaren polizeilichen Maßnahmen führten die durch die Kontrollen und Festnahmen gewonnenen Erkenntnisse auch zu zahlreichen Ermittlungsansätzen. Einige der Verfahren dauern derzeit noch an, in anderen Fällen konnten die Ermittler bereits unterschiedliche Straftaten aber auch Einbruchsserien klären. So befindet sich ein 54 Jahre alter, polizeibekannter Mann seit 13. November in Untersuchungshaft. Er kommt für mindestens zehn Einbrüche in der Darmstädter Innenstadt in Frage. Bei seiner Festnahme stellten die Ermittler mutmaßliches Tatwerkzeug sowie Beute aus anderen Taten sicher. In Bürstadt durchsuchten Polizisten die Wohnung eines 47 Jahre alten, wegen Rauschgiftdelikten bekannten Mannes. Er steht im Verdacht, für mehrere Autoaufbrüche verantwortlich zu sein. In seinen Räumlichkeiten konnte mutmaßliches Diebesgut sichergestellt werden. Ein Smartphone, ein Portemonnaie sowie ein Studentenausweis, die ebenfalls aus Diebstählen stammen, entdeckten Ermittler bei einer Durchsuchung in Darmstadt. Die Tatverdächtige war zuvor am Luisenplatz beim Handel mit Heroinplomben festgenommen worden.

Innerhalb der letzten sechs Wochen hat die Polizei in Südhessen insgesamt über 5.300 Personen kontrolliert. Die Überprüfungen fanden im Rahmen des Schwerpunktkonzeptes, durch Polizeibeamte in Regeldienst und bei Kontrolltagen statt. "Die Ermittlungserfolge sind das Ergebnis der engagierten Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen", so Lammel. Bestätigung erhielten die Polizisten aber nicht nur durch die erfreuliche Bilanz, auch die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung geben Lammel und seinen Kolleginnen und Kollegen Recht. "Ich bin von der Nachhaltigkeit der Maßnahme überzeugt. Wir werden die Kontrollen auch in Zukunft fortführen" betont der Polizeipräsident.

In den kommenden Wintermonaten werden die Beamten die Einsätze fortführen und auch Spielotheken- und Gaststättenkontrollen in das Konzept mit einbeziehen. Ab dem Frühjahr, wenn öffentliche Plätze wieder vermehrt frequentiert werden, wird hier wieder der Schwerpunkt liegen.

 


14.11.2017

 

Zivile und uniformierte Polizeibeamte haben im Laufe des Montags (13.11.) intensive und umfassende Kontrollen an neuralgischen Punkten durchgeführt. Der Einsatz im Darmstädter Stadtgebiet ist Teil der südhessenweiten Schwerpunktmaßnahme zur Intensivierung der Bekämpfung der Straßenkriminalität, die am 18. Oktober in Darmstadt ihren Auftakt fand. Im Fokus des polizeilichen Konzepts stehen insbesondere die Straftäter, die in Zusammenhang mit Drogen aufgefallen sind und für eine Vielzahl von Straftaten im Bereich der Eigentums- und Vermögensdelikte in Betracht kommen. Diese Gruppe gilt es mit solchen und gleichgelagerten Kontrollen aus der Anonymität zu holen.

Mit Unterstützung der Hessischen Bereitschaftspolizei haben Beamte des 2. Polizeireviers und Zivilfahnder der Polizeidirektion Darmstadt Dieburg insgesamt über 100 Personen am Bahnhofsvorplatz, am Luisenplatz, am Georg-Büchner-Platz sowie in der gesamten Innenstadt überprüft. Drei Viertel der Kontrollierten waren bereits wegen Drogen-, Diebstahls- und Körperverletzungsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Bei den Kontrollen stellten die Beamten Rauschgift in Form von Heroin und Marihuana sicher. In einem Fall waren die Drogen in zehn Tütchen verkaufsfertig abgepackt, weshalb eine Anzeige wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet wurde. Ein Kontrollierter war zudem zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt gesucht.

Nach jüngsten Taschendiebstählen in Darmstadt konnten Zivilfahnder mehrere Personen kontrollieren, die mit "Bettelkarten" energisch Passanten ansprachen. Eine folgende Überprüfung ergab, dass sie alle einschlägig wegen Taschen- und Trickdiebstahls in Erscheinung getreten sind. Sie erhielten einen Platzverweis. Inwieweit sie für angezeigte Diebstähle der letzten Tage in Betracht kommen, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

Auch heute wurde die Arbeit der Polizei von vielen Bürgerinnen und Bürgern positiv wahrgenommen. Weitere Kontrollen sind geplant und werden zeitnah fortgesetzt.

 


27.10.2017

 

Im Rahmen der Schwerpunktkontrollen zur Intensivierung der Bekämpfung der Straßenkriminalität haben Beamte der Polizeistation Rüsselsheim mit Unterstützung von Kollegen der Hessischen Bereitschaftspolizei am Donnerstag (26.10.) uniformierte und zivile Kontrollen im Stadtgebiet durchgeführt.

Im besonderen Fokus der Polizisten standen die Rüsselsheimer Fußgängerzone, der Bahnhofsvorplatz, Löwenplatz sowie umliegende Parks. Im Zuge des Einsatzes in den Abendstunden überprüften die Ordnungshüter hierbei zahlreiche Personen. Neben Rauschgift stellten sie bei einer Kontrolle unter anderem Markenkleidung im Wert von mehreren Tausend Euro sicher, die nach ersten Ermittlungen aus einer Straftat stammen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Gegenstände bei einer Hehlerei den Besitzer gewechselt haben. Weiterhin nahmen die Beamten einen gesuchten Straftäter fest, gegen den ein Zahlungshaftbefehl wegen Leistungserschleichung bestand.

Mit dem Ziel, öffentliche Plätze sicherer zu machen, war dieser Einsatz Teil des südhessenweiten Konzeptes, welches am 18. Oktober in Darmstadt seinen Anfang nahm. Bei den konzentrierten Maßnahmen stehen insbesondere die Straftäter im Blickpunkt, die der Polizei neben anderen Vergehen auch in Zusammenhang mit Drogen aufgefallen sind. Weitere Kontrollen sind geplant und werden zeitnah fortgeführt.

 


26.10.2017

 

 

Im Rahmen der Intensivierung der Bekämpfung der Straßenkriminalität wurden die Kontrollen an neuralgischen Örtlichkeiten im Laufe des Mittwochs (25.10.) fortgeführt. Neben Rauschgift konnten die eingesetzten Zivilfahnder auch Diebesgut sicherstellen sowie zahlreiche Tatverdächtige festnehmen.

Im besonderen Fokus der Beamten stand erneut der Luisenplatz in der Innenstadt von Darmstadt. Hier nahmen die Polizisten nach einem Rauschgifthandel am Nachmittag zwei Männer und eine Frau fest. Bei der Durchsuchung stellten sie insgesamt 13 Herionplömbchen sicher, von denen einige zuvor den Besitzer gewechselt hatten. Auch bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung bei der vermeintlichen Drogendealerin wurden die Zivilfahnder fündig. Neben Verpackungsmaterialien, einer Feinwaage sowie weiterem Betäubungsmittel, stießen sie auch auf ein Smartphone, das nach einem Diebstahl in 2016 ausgeschrieben war. Daneben entdeckten sie auch ein Portemonnaie mit Personaldokumenten, welches in Baden-Württemberg gestohlen wurde sowie ein Studentenausweis, der vermutlich auch aus einem Diebstahl stammt.

Ebenfalls auf Diebesgut stießen die Kollegen bei der Festnahme zweier Ladendiebe. Die beiden Männer waren in der Innenstadt aufgefallen. Bei der anschließenden Überprüfung entdeckten die Polizeibeamten in ihrem Auto sowie unter ihrer Kleidung neuwertige Sportbekleidung im Wert von 650, die sie nach ersten Ermittlungen zuvor bei einem Kaufhaus in Darmstadt geklaut hatten. Bei anderen, zielgerichteten Kontrollen am Luisen- und Marienplatz wurde weiteres Rauschgift (Amphetamin, Marihuana und Haschisch), ein verbotenes Messer sowie diverse Drogenutensilien sichergestellt.

 


23.10.2017

 

 

 

Nach dem Beginn der Schwerpunktkontrollen zur Intensivierung der Bekämpfung der Straßenkriminalität am vergangenen Mittwoch haben Polizeibeamte die zielgerichteten Maßnahmen auch in anderen Städten und Gemeinden in Südhessen fortgeführt. Im Anschluss an den Auftakt in der Innenstadt von Darmstadt waren zivile und uniformierte Polizeibeamte mit Unterstützung der Hessischen Bereitschaftspolizei am Donnerstag an der Bergstraße im Einsatz. Zusätzlich fanden in den vergangenen Tagen auch in den anderen Landkreisen sowie in der Stadt Darmstadt Kontrollen statt.

Die Einsatzkräfte haben gezielt am Beauner Platz in Bensheim, am Bensheimer und Bürstädter Bahnhof sowie anderen neuralgischen Örtlichkeiten insgesamt 75 Personen überprüft. Hierbei stellten sie unter anderem Rauschgift sowie Waffen sicher. Im Rahmen der Gesamtkonzeption wurde auch die Wohnung eines polizeibekannten, 47-jährigen Mannes durchsucht. Dieser ist bereits wegen Rauschgiftdelikten in Erscheinung getreten und steht im Verdacht, für mehrere Autoaufbrüche verantwortlich zu sein. In der Wohnung des Bürstädters konnten die Polizisten dann mutmaßliches Diebesgut aus einer Tat auffinden.

Ebenfalls am Donnerstag waren Zivilfahnder auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg aktiv. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung wurden zwei Personengruppen im Bereich des Stadtparks in Reinheim kontrolliert. Die meisten der neun jungen Männer waren polizeilich bereits in Erscheinung. Bei der Durchsuchung stießen die Fahnder bei einem 20-Jährigen auf eine Feinwaage mit Marihuana Anhaftungen. Gegen ihn wurde Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.

Auch in der Darmstädter Innenstadt gingen die Kontrollmaßnahmen in den letzten Tagen weiter. Neben einer gezielten Überprüfung von sieben Männern im Herrngarten am Samstag führten Zivilfahnder wieder Kontrollen am Staatstheater, Luisenplatz sowie der Albert-Schweitzer-Anlage mit positivem Ergebnis durch. Die Kontrollen wurden merklich von der Bevölkerung wahrgenommen und führten zu positiven Resonanzen. Auch in den Sozialen Medien begrüßten viele Nutzer die polizeilichen Maßnahmen.

 


18.10.2017

 

 

Öffentliche Plätze wieder sicherer und für Kriminelle unattraktiv machen! Mit diesen Zielen startete am heutigen Mittwoch (18.10.) ein besonderes Einsatzkonzept des Polizeipräsidiums Südhessen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität.

Bei den konzentrierten und koordinierten Maßnahmen stehen insbesondere die Straftäter im Blickpunkt, die der Polizei neben anderen Vergehen auch in Zusammenhang mit Drogen aufgefallen sind. Startschuss der südhessenweiten Offensive war heute in der Darmstädter Innenstadt statt. Polizeipräsident Bernhard Lammel machte sich vor Ort selbst ein Bild von den gezielten Kontrollen und zeigte sich mit dem Auftakt zufrieden. Bürgermeister Rafael Reißer begrüßte bereits im Vorfeld das Vorhaben der Polizei und sicherte Unterstützung durch Mitarbeiter der Kommunalpolizei zu.

Entstanden ist die polizeiliche Konzeption zur Kriminalitätsbekämpfung aufgrund polizeilicher Auswertungen. Diese haben gezeigt, dass Personen, die durch Rauschgiftdelikte auffällig werden, auch häufig andere Straftaten begehen. „Drogen sind hier nicht nur Suchtmittel, sondern gehören offensichtlich zum Lebensstil von Kriminellen, die ihren Lebensunterhalt durch die Begehung von Straftaten finanzieren“ weiß Polizeipräsident Bernhard Lammel. In Südhessen war dieser Personenkreis, zu dem nach diesen Auswertungen rund 1.300 Personen zählen, im Jahr 2016 für etwa 13.400 Fälle verantwortlich. Hierbei ist die Masse der Delikte im Eigentums- und Vermögensbereich zu finden.

Die Bewertung, dass diese Personen auch in Zukunft straffällig werden, macht eine operative und personenbezogene Kriminalitätsbekämpfung erforderlich. Diese findet zusätzlich zu den bereits bestehenden Konzepten statt. Mit verstärkten uniformierten und zivilen Kontrollen sowie verdeckten und gezielten Ermittlungen gilt es, Straftäter aus der Anonymität zu holen und die Szene zu verunsichern.

Weitere Kontrollen werden zeitnah auch in anderen Städten und Gemeinden in Südhessen folgen und weiterhin auch in Darmstadt fortgeführt.

Weitere Bilder: