Luftbildaufnahme des Polizeipräsidiums Mitelhessen
 
14.03.2007

Polizeipräsident Schweizer stellte Kriminalstatistik 2006 für Mittelhessen vor

Neuer Höchstwert bei der Aufklärungsquote mit 59,4%
Logo Polizeipräsidium Mittelhessen (Hessenlöwe mit Sternen)Zahl der Straftaten sinkt deutlich

Am 1. März 2007 stellte Polizeipräsident Manfred Schweizer die

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2006
für den Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen

vor. Er rückte dabei zwei zentrale Eckwerte in den Vordergrund:

 

  • Mit 59,4% erreichte die Aufklärungsquote einen neuen Höchstwert.
  • Gleichzeitig sank die Zahl der Straftaten um 4.325 (- 7%) auf 57.398.

 

Polizeipräsident Manfred Schweizer"Ausweislich der Daten der Kriminalstatistik ist Mittelhessen so sicher wie noch nie", stellte Schweizer (Foto links) fest. Dabei seien vor allem Delikte aus dem Bereich der Gewalt- und Straßenkriminalität rückläufig, die unsere Bürger und deren Sicherheitsgefühl besonders betreffen. Diese insgesamt überaus positive Entwicklung bekräftige auch die Häufigkeitszahl (Zahl der Straftaten bezogen auf 100.000 Einwohner), die einen weiteren Anhalt für die durch Kriminalität bedingte Gefährdung gibt. So deute die zurückgegangene und mit 5.371 landesweit geringste Häufigkeitszahl darauf hin, dass Mittelhessen mit an der Spitze der sichersten Regionen in einem sicheren Hessen (Häufigkeitszahl von 7.013 Straftaten) liegt.


Rekord-Aufklärungsergebnis

PolizeistatistikDas belegt auch die Aufklärungsquote, die seit 2002 um 9,6%-Punkte gestiegen ist, und zwar von 49,8% auf 59,4%. Nach dem Anstieg im Jahr 2005 um 2,7%-Punkte konnte sie im Vorjahr nochmals um 0,7%-Punkte verbessert werden. Schweizer führte diese zweitbeste Aufklärungsquote in ganz Hessen auf die engagierte und professionelle Arbeit seiner Kolleginnen und Kollegen zurück. Dazu gehören u. a. die fundierte Tatortarbeit, die akribische Spurensuche und -sicherung sowie die konsequente Nutzung der guten technischen Ausstattung zur Identifizierung von Tätern, wie der digitale Fingerabdruck und die DNA-Analyse. Der Polizeipräsident würdigte ebenso die hohe und unverzichtbare Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, die Polizei durch Angaben und Hinweise bei der Klärung von Straftaten oder zur Gefahrenabwehr zu unterstützen. "Dieses Spitzenergebnis bei der Aufklärungsquote ist eine deutliche Warnung an alle potenziellen Straftäter, dass das Entdeckungsrisiko in Mittelhessen überdurchschnittlich hoch ist", so Schweizer weiter.



Straftatenrückgang

Als besonders wichtiges Ergebnis bezeichnete er die deutlich geringere Zahl von registrierten Straftaten. Ihr Rückgang um 7% (- 4.325 Fälle) ist mehr als doppelt so hoch wie die landesweite Abnahme um 3,3%. Mittelhessen kann damit den höchsten prozentualen Anteil im Kriminalitätsrückgang in ganz Hessen verzeichnen. "Dies ist vor allem auch Ausdruck der hohen Polizeipräsenz auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie der Prävention und der kriminalpolizeilichen Beratungen", stellte Polizeipräsident Schweizer fest. Gerade letztere würden auch dazu beitragen, dass eine große Zahl von Straftaten wie z. B. beim Wohnungseinbruch oder beim Diebstahl unter erschwerenden Umständen in/aus Kfz, im Versuchsstadium stecken blieben und die Täter den Erfolg ihrer kriminellen Machenschaften nicht erreicht hätten.



Räumliche und deliktische Straftatenverteilung

Straftatenvergleich Landkreise in Mittelhessen"Es ist besonders erfreulich, dass die Zahl der Straftaten, wenn auch in unterschiedlichem Umfang, in allen vier mittelhessischen Landkreisen zurück gegangen ist", sagte Manfred Schweizer. Die Fallzahlen sanken im Landkreis Marburg-Biedenkopf um 1,2%, im Lahn-Dill-Kreis um 3,5%, im Wetteraukreis um 7,6% und im Landkreis Gießen um 12,9%.

Dabei änderten sich die Anteile am Gesamtstraftatenaufkommen in Mittelhessen im Wesentlichen nur bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten mit einer Zunahme um 2%-Punkte auf 22,7% und einer Abnahme um 3,2%-Punkte auf 4,8% bei den sonstigen Straftaten im Strafgesetzbuch (z.B. Hausfriedensbruch, Beleidigung, Umweltdelikte oder Widerstand gegen die Staatsgewalt). Ansonsten verzeichnet der Diebstahlsbereich weiterhin einen Anteil von knapp 40%, Sachbeschädigungen von 11,4%, gefolgt von Körperverletzungen mit 8,6%, Rauschgiftdelikte mit 3,7%, Straftaten gegen die persönliche Freiheit mit 3,1% sowie Tötungs- und Sexualdelikte mit 1,4% und Raub mit 0,8%.



Straftaten gegen das Leben

Die Straftaten gegen das Leben stiegen von 64 auf 74 Fälle. Dabei konnte die AQ auf 97,3 % gesteigert werden. Die jährlichen Fallzahlen in diesem schwersten Deliktsbereich bewegen sich im 5-Jahres-Vergleich zwischen 87 und 64. Der lletztjährige Anstieg ist fast ausschließlich bei den fahrlässigen Tötungen (+9 Fälle) zu verzeichnen. Mit 16 ereigneten sich 2 Mordfälle weniger als im Jahr 2005, 15 davon wurden bereits geklärt. Die Delikte des Totschlags stiegen um 3 auf 35 an, die zu 100% geklärt sind.



Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen um 5,3% auf 711 Delikte zurück. Rückläufig waren vor allem Vergewaltigungen (-6 Fälle) und der sexuelle Missbrauch (-54 Fälle). Gestiegen sind dagegen die Fälle der sonstigen sexuellen Nötigung (+24).



Rohheitsdelikte

Die Rohheitsdelikte und die Straftaten gegen die persönliche Freiheit sind von 2002 bis 2005 ständig gestiegen, und zwar um 1.022 Fälle (+15%). Im letzten Jahr konnte diese Entwicklung erstmals gestoppt und die Fallzahlen in diesem Deliktsbereich um 7,8% auf 6922 Fälle zurückgedrängt werden. Ursache dafür sind vor allem Körperverletzungsdelikte, die um 369 (-7,2%) auf 4.777 Fälle sanken. "Damit ist eine Entwicklung gestoppt, die Anlass zur Besorgnis gibt. Hier spielen auch vorbeugende Projekte wie "Gewalt-Sehen-Helfen oder die Präventionsveranstaltungen der AGGAS an den Schulen eine wichtige Rolle", so der Polizeipräsident. "Man wird diesen Deliktsbereich sehr sorgfältig im Auge behalten, damit die Schwelle zur Gewaltbereitschaft so hoch wie möglich bleibt".

Die Raubdelikte sind mit 453 Fällen (+7) annähernd auf dem Vorjahresniveau geblieben. Dagegen nahmen die Straftaten gegen die persönliche Freiheit um 226 (-11,8 %) auf 1.692 Fälle ab. Hierbei sind es vor allem die Bedrohungsdelikte (Rückgang um 14,6% auf 903 Fälle), die die Abnahme verursachen. Bei der Nötigung ist ein Rückgang um 7,5% auf 704 Fälle zu verzeichnen. Auch diese positive Entwicklung bekräftigt den Trend, dass konfliktträchtige Situationen zunehmend ohne rechtswidrige Mittel ausgetragen werden.



Häusliche Gewalt

<Vorbild - angemessen reagieren> Das Bild zeigt einen Mann, der seine Frau schlägt !Unter Häuslicher Gewalt sind die bei den einzelnen Straftatengruppen bereits gezählten Delikte zusammengefasst. Mit dieser Darstellung wird die Gewalt im häuslichen Umfeld stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt und mit der konsequenten Verfolgung ein Teil des Dunkelfelds aufgehellt. Es ist erfreulich, dass trotz des hohen Augenmerks für dieses Phänomen, die Taten der häuslichen Gewalt von 2004 bis 2006 um 10,5% auf 872 zurückgegangen sind. 83% der Delikte des letzten Jahres entfallen auf Körperverletzungen, gefolgt von Bedrohungen mit einem Anteil von 12,5%. Alle anderen Delikte bewegen sich im einstelligen Bereich. Von den 296 Tätern waren 87,5% männlich und 12,5% weiblich. 84,3% der 357 Opfer waren Frauen.



Diebstähle ohne erschwerende Umstände

Der einfache Diebstahl ging um 423 Delikte (-3,1 %) auf 13.201 Straftaten zurück. Hierbei schlugen am stärksten die Diebstähle an Kraftfahrzeugen (-17,0%) auf 1.371 und die Taschendiebstähle mit -19,7% auf 655 Fälle zu Buche. Die Diebstähle aus Dienst-,Büro-, Fabrikations-, Werkstatt-, und Lagerräumen stiegen um 34,6% auf 937 Fälle, die Ladendiebstähle geringfügig um 49 auf 4149 Fälle an.



Schwerer Diebstahl

Wir wollen, dass Sie sicher Leben - Ihre PolizeiIm Deliktsbereich Diebstahl unter erschwerenden Umständen wurden im letzten Jahr 1.517 Fälle (-14,7 %), weniger registriert als 2005. Die Zahl ging auf 8.791 Fälle zurück. Die AQ lag bei 20,7 % und steigerte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 %-Punkte. Der insgesamt erhebliche Rückgang der schweren Diebstähle ist auch ein sichtbares Ergebnis der Vorbeugungsarbeit der Polizei und der kriminalpolizeilichen Beratung. Unsere Mitbürger sind sensibler und vorsichtiger geworden und vermindern damit Tatgelegenheiten für Diebe. Dass sich die Bürger aufgrund polizeilicher Ratschläge vermehrt gegen solche Taten schützen, zeigt auch der hohe Anteil der Einbruchsversuche, der je nach Tatobjekt bei bis 40% (wie beim Wohnungseinbruch) liegt", stellte Schweizer fest.
Daneben haben gezielte Bekämpfungsmaßnahmen und die Einrichtung von Kommissariaten, die speziell gegen Mehrfach- und Intensivtäter vorgehen, zu dieser positiven Bilanz beigetragen. Den Spezialisten der Polizei ist es gelungen, Intensivtäter "aus dem Verkehr" zu ziehen und weitere Straftaten zu verhindern.
Während der schwere Diebstahl aus Kraftfahrzeugen um 26,7% auf 2.362 Fälle abnahm, sanken die schweren Diebstähle aus Gaststätten um 40,5% auf 207, sowie die PKW-Diebstähle um 24,6% auf 459. Die Wohnungseinbrüche gingen leicht um 4,7% auf 1067 Fälle zurück, dabei stieg die Aufklärungsquote auf ganz herausragende 27,0%.



Vermögens- und Fälschungsdelikte


Abgenommen haben die Vermögens- und Fälschungsdelikte um 1,5% auf 12.591 Fälle. Damit hat sich ähnlich wie 2004 trotz des starken Anstiegs seit dem Jahr 2000 ein leichter Rückgang ergeben. EurogeldscheineAuch beim insgesamt rückläufigen Betrug gibt es in einzelnen Bereichen sehr unterschiedliche Entwicklungen. Zum einen stieg der Warenbetrug um 536 (+53,3 %) auf 1.541 Fälle, der Beteiligungs- und Kapitalanlagebetrug um 169 auf 203 Fälle an.
Zum anderen gab es teilweise beträchtliche Rückgänge. Dabei schlug der Sozialleistungsbetrug mit minus 347 Fällen, der Abrechnungsbetrug in Gesundheitswesen mit 288 Fällen weniger und der Computerbetrug mit 398 Fällen weniger zu Buche. Für die überdurchschnittliche Abnahme bei den genannten Betrugsdelikten zwischen 56,7% und 77,6% ist vor allem auch der Rückgang von größeren Sammelverfahren ausschlaggebend.
Insbesondere beim "Enkeltrick" sind durch Aufklärung in Mittelhessen etliche Straftaten verhindert worden, wie Anrufe von Betroffenen zeigen, die nicht auf den Trick hereinfielen. Auch in anderen Betrugsbereichen konnten durch Beratung und Aufklärung Straftaten verhindert werden.


Internetkriminalität

Das Internet wird zunehmend auch für verschiedene Deliktsbereiche genutzt. Mittels dieses Mediums wurden im letzten Jahr 2.435 Straftaten verübt, wobei diese Fälle der Internetkriminalität bereits unter den einzelnen Straftatengruppen erfasst sind. Das sind 567 Fälle mehr (+30,3%) als im Jahr zuvor. Hervorzuheben sind die Delikte wie Verbreitung pornografischer Schriften (108 Fälle) und vor allem die 1.959 Vermögens- und Fälschungsdelikte, von denen 1.912 auf den Betrugsbereich entfallen. Dort dominiert der Waren- und Warenkreditbetrug mit 1.572 Fällen, in denen in Internet-Auktionshäusern unter Angabe falscher Daten oder einer vorgetäuschten Zahlungsfähigkeit andere betrogen wurden. "Neben unseren Spezialisten zur Bekämpfung der Internetkriminalität arbeiten wir an einer weiteren Qualifizierung für diese zunehmenden Herausforderungen", sagte Manfred Schweizer. Tipps und Hilfe zu den Gefahren im Internet werden unter www.Polizei-Beratung.de angeboten.


Sonstige Straftatbestände

Bei den sonstigen Straftatbeständen des Strafgesetzbuchs gab es einen Rückgang von 1.261 (-10,3 %) auf 10.951 Delikte. Dabei schlägt die Sachbeschädigung mit einem Rückgang von 12,9 % auf 6.334 Fälle am stärksten zu Buche. In diesem Bereich gingen die Delikte zum erstenmal seit 2002 (6297 Delikte) zurück. Die Sachbeschädigungen an PKW waren mit einem Rückgang von 314 Fällen beteiligt.

v.l. Polizeidirektor Jakobi, Polizpräsident Schweizer und Kriminalrat Krapf
v.l. Polizeidirektor Jakobi, Polizpräsident Schweizer und Kriminalrat Krapf
während der Pressekonferenz am 2. März


Rauschgiftkriminalität

Die Straftaten gegen das Betäubungsmittelgesetz gingen um 515 (-19,9 %) auf 2.078 Fälle zurück. Dabei stehen die allgemeinen Verstöße mit 1.420 Fällen im Vordergrund, davon 824 in Zusammenhang mit Cannabis und 189 mit Heroin. Auf den illegalen Handel und Schmuggel entfallen 556 Fälle. Dabei steht ebenfalls Cannabis mit 281 Fällen im Vordergrund, gefolgt von Heroin mit 105 Fällen. 2006 starben 24 Personen an illegalen Drogen. Damit liegt die Zahl der Rauschgifttoten im Vergleich zu 2005 doppelt so hoch, aber auf dem Niveau von 2004.


Tatverdächtige

Im Jahr 2006 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen 23.966 Tatverdächtige ermittelt. Der Anteil der Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden
an der Gesamtzahl beträgt, wie schon in den Vorjahren, rund ein Viertel (25,8 % - entspricht 6.184 Tatverdächtigen). Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen ging um 1,0 %-Punkte auf 20,5 % - entspricht 4.918 Tatverdächtigen, zurück.
Rund 77% der Tatverdächtigen haben allein gehandelt. Fast 19% sind als Mehrfachtäter aufgetreten und über 4% gelten als Intensivtäter.


Opfer und Schaden

Logo Weißer Ring7.806 Personen werden Opfer von Straftaten gegen das Leben, Sexual- Raub- und Körperverletzungsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. 56,5% der Opfer waren männlich und 43,5% weiblich.

Der durch die Straftaten verursachte Schaden (Verkehrswert des rechtswidrig erlangten Gutes bzw. Wertminderung des Vermögens) beläuft sich auf 55.365.914 �. Davon entfällt auf den einfachen Diebstahl ein Schadensanteil von 10,2% und auf den schweren Diebstahl von 24,5%. Die größten Vermögensschäden sind bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten mit einem Anteil von 62,4% zu verzeichnen. In diesem Bereich entfallen allein auf die 943 Fälle der Wirtschaftskriminalität ein Schaden in Höhe von 15.989.345 �.


Fazit

Schweizer zeigte sich mit dieser guten Bilanz sehr zufrieden. "Die hohe Aufklärungsquote und der deutliche Rückgang der Straftaten zeigen, dass unsere Präventions-, Präsenz- und Bekämpfungskonzepte greifen und wir dabei auf die partnerschaftliche Mithilfe der Bevölkerung vertrauen können", so Schweizer.

"Der Sicherheitsgewinn für die Bürger in Mittelhessen ist letztlich der professionellen Arbeit jedes einzelnen Polizeibeamten zu verdanken",

betonte der Polizeipräsident anerkennend.


Logo Polizeipräsidium Mittelhessen (Hessenlöwe mit Sternen) Kriminalstatistik 2006 für Mittelhessen (300 KB) 02.03.07-De.


Logo Landkreis Gießen Polizeiliche Kriminalstatistik 2006 für den Landkreis Gießen (200 KB) 02.03.07-De.


Logo Landkreis Marburg-Biedenkopf Polizeiliche Kriminalstatistik 2006 für den Landkreis Marnburg-Biedenkopf (450 KB) 09.03.07-De.


Logo Landkreis Wetterau Polizeiliche Kriminalstatistik aus dem Wetteraukreis für das Jahr 2006 (600 KB) 12.03.07-De.


Logo Landkreis Lahn-Dill Die polizeiliche Kriminalstatistik für den Lahn-Dill-Kreis für das Jahr 2006 (350 KB) 14.03.07-De.