Luftbildaufnahme des Polizeipräsidiums Mitelhessen
 

Informationen zur Datenverarbeitung im Polizeipräsidium Mittelhessen für Bewerberinnen und Bewerber

Logo des Polizeipräsidiums Mittelhessen

 

Aufgrund von Artikel 13 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Daten-schutz-Grundverordnung) werden die folgenden Informationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen von Bewerbungsverfahren des Polizeipräsidiums Mittelhessen (PPMH) mitgeteilt:


  1. Verantwortlich für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist die Behördenleitung des Polizeipräsidium Mittelhessen, Ferniestr. 8, 35394 Gießen

    Telefon: 0641 / 7006-0
    E-Mail:  ppmh@polizei.hessen.de
        
  2. Den behördlichen Datenschutzbeauftragten, erreichen Sie über Polizeipräsidium Mittelhessen, - Datenschutzbeauftragte-, Ferniestr. 8, 35394 Gießen oder unter

    E-Mail: datenschutz.ppmh@polizei.hessen.de
       
  3. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt aufgrund von § 23 Abs. 2 Sätze 1 und 3 i.V.m. Abs. 8 Satz 2 HDSIG zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens.
       
  4. Eine Weitergabe der personenbezogenen Daten findet nicht statt.
       
  5. Die personenbezogenen Daten der Bewerberinnen und Bewerber werden für die Dauer des Bewerbungsverfahrens, beginnend mit dem Eingang der Bewerbungsunterlagen, durch das PPMH gespeichert und spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht.
       
  6. Den Bewerber/innen stehen aufgrund des HDSIG und der DSGVO die folgenden Rechte zu:
       

    Recht auf Auskunft
    Bewerberinnen und Bewerber können nach Art. 15 DSGVO Auskunft über ihre durch das PPMH verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen. In dem Auskunftsantrag sollte das Anliegen präzisiert werden, um das Zusammenstellen der erforderlichen Daten zu erleichtern.

    Recht auf Berichtigung
    Sollten die die Bewerberinnen und Bewerber betreffenden Angaben nicht (mehr) zutreffend sein, kann eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO verlangt werden. Sollten die Daten unvollständig sein, kann eine Vervollständigung verlangt werden.

    Recht auf Löschung
    Unter den Bedingungen des Art. 17 DSGVO und des § 34 HDSIG können die Bewerberinnen und Bewerber die Löschung ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
    Im Rahmen der Vorgaben des Art. 18 DSGVO haben die Bewerberinnen und Bewerber das Recht, eine Einschränkung der Verarbeitung der sie betreffenden Daten zu verlangen.

    Recht auf Widerspruch
    Nach Art. 21 DSGVO haben die Bewerberinnen und Bewerber das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit der Verarbeitung der sie betreffenden Daten zu widersprechen.

    Recht auf Beschwerde
    Wenn Bewerberinnen und Bewerber der Auffassung sind, dass durch das PPMH bei der Verarbeitung ihrer Daten datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet wurden, können sie sich mit einer Beschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Dies ist der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden, Tel. 0611 / 1408-0.
         

  7. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten durch die Bewerberinnen und Bewerber ist nicht gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben. Die Bewerberinnen und Bewerber sind zur Bereitstellung ihrer personenbezogenen Daten nicht verpflichtet. Die Bereitstellung personenbezogener Daten in Form von Bewerbungsunterlagen ist jedoch Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung des Bewerbungsverfahrens.
         
  8. Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs. 1 und 4 DSGVO erfolgt nicht.

 

Waldemar Arndt, Datenschutzbeauftragter PP Mittelhessen