Luftbildaufnahme des Polizeipräsidiums Mitelhessen
 
01.08.2017

Die Arbeitsgruppe Gewalt an Schulen (AGGAS) der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf

Die Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Jugendkriminalität / Gewalt an Schulen (K 33 – AGGAS) ist der zentrale Ansprechpartner bei der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf in Sachen Jugendkriminalität.

AGGAS-Schriftzug   

 

  • Raub, Erpressung, Körperverletzung und Bedrohung durch Jugendliche und Kinder,
  • Straftaten und Gefahren im Zusammenhang mit neuen Medien,
  • Suchtgefahren und Straftaten mit Betäubungsmitteln von Kindern und Jugendlichen,
  • Jugendtypische Waffendelikte,
  • Gefahren und Auswirkungen auf Jugendliche durch politischen Extremismus
  • Gefahrenlagen an Schulen

 

sind nur einige Phänomene aus dem vielfältigen Aufgabengebiet der AGGAS. Um diesen Problemfeldern und neuen Formen von Kriminalität kompetent begegnen zu können, richtete die Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf 2005 die Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Jugendkriminalität / Gewalt an Schulen (K 33-AGGAS) ein. In ihr  flossen die positiven Erfahrungen der „AG Falke“, einer Ermittlungsgruppe zur Bearbeitung von Jugendkriminalität bei der Polizeistation Marburg, und der Arbeitsgruppe Gewalttäter an Schulen bei der Polizeidirektion Lahn-Dill zusammen. 

Kripo-MarkeDas K 33-AGGAS besteht aus mehreren Jugendsachbearbeitern und eines polizeilichen Jugendkoordinatoren. Alle sind Polizeibeamte oder Polizeibeamtinnen mit langjähriger Berufserfahrung, die sich zusätzlich als Jugendsachbearbeiter und für polizeiliche Jugendkoordination weiterqualifizierten.

Zu den Aufgaben und Zielen der AGGAS gehören:

  • Zentraler Ansprechpartner der Polizei bei Jugendkriminalität und Gewalt an Schulen.
  • Zeitnahe Ermittlung und Bearbeitung von Straftaten junger Täter unter 21 Jahren.
  • Erkennen und konsequente Strafverfolgung junger Intensivtäter.
  • Intensivierung der Zusammenarbeit von Polizei, Justiz, Jugendämtern, Kommunen, Schulen sowie privaten und öffentlichen Trägern der Jugendhilfe.
  • Förderung des Vertrauensverhältnisses zwischen Schule und Polizei durch sachkundigen Austausch und Beratung zum Thema Jugenddelinquenz und gemeinsame Präventionsprojekte.
  • Repressive Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität.
  • Bereitstellung von Medien für Unterricht und Prävention.
  • Koordination und Durchführung von Präventionsmaßnahmen im Bereich polizeilicher Jugendarbeit.
  • Polizeiliche Maßnahmen zum Jugendschutz.

Logo des Polizeipräsidiums Mittelhessen

Das K 33 – AGGAS erreicht man unter folgender Adresse:

Polizeipräsidium  Mittelhessen
Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf
K  33  -  AGGAS
Bekämpfung der Jugendkriminalität
Raiffeisenstraße 1
35043 Marburg

 

Stefan Stein  (Leiter AGGAS)
Telefon:  06421/ 406-361
Telefax:  06421/ 406-366
E-Mail: AGGAS-MARBURG.ppmh@polizei.hessen.de

Frank Dönges Jugendkoordinator der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf
Tel. 06421/ 406-369

Jörg Anhalt
Tel. 06421/ 406-367

Christopher Schold
Tel. 06421/ 406-364

Björn Köppen
Tel. 06421/ 406-451

 

Für vertrauliche Hinweise und Mitteilungen auch außerhalb der Dienstzeiten erreichen sie die AGGAS über die

Logo "Trouble Line"

0800 / 110 2222

Dies ist keine Notrufnummer!

Notruf nur über 110

 

Die übrigen AGGAS-Dienststellen in Mittelhessen finden Sie 2 rote Pfeile hier