Polizeifahrzeuge vor dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main
 
18.09.2018 | Polizeipräsidium Frankfurt Main

Projekt Edward - Europäischer Tag ohne einen Verkehrstoten

Verhaltenstipps im Zusammenhang mit „schwächeren Verkehrsteilnehmern“

 

Unfälle mit Kraftfahrzeugen sind für Radfahrende und Fußgänger meist folgenschwer, weil die „schwächeren Verkehrsteilnehmer“ mehr oder weniger ungeschützt am Straßenverkehr teilnehmen. Im Frankfurter Stadtverkehr wurden in 2017 insgesamt 9 Menschen durch Verkehrsunfälle getötet. Darunter befanden sich je 2 Fußgänger und 2 Radfahrer.

Die Unfallursachen sind vielfältig, werden jedoch nicht selten von den jeweils „stärkeren“ Verkehrsteilnehmern gesetzt.

Die Frankfurter Polizei hat deshalb bereits seit einiger Zeit begonnen, präventive und repressive Kontrollmaßnahmen z.B. in den Themenbereichen:

  • Autoposing und - tuning

  • Ablenkung durch die Nutzung von Mobiltelefonen

  • Intensivierung der Schulwegsicherung

  • Durchführung von Abstands- und Geschwindigkeitskontrollen

  • Kontrolle des Schwerlastverkehrs

  • Beachtung der Rettungsgasse

zu bündeln und beabsichtigt auch weiterhin, die diesbezügliche Verkehrssicherheitsarbeit durch gezielte Überwachungsmaßnahmen zu intensivieren.

Wir bitten deshalb um #MehrVorsichtMehrRücksicht im Straßenverkehr - bitte helfen Sie uns, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und passen auf sich und andere besser auf, denn jeder Verkehrsunfall auf den Frankfurter Straßen ist einer zu viel!

Anlässlich des „Europäischen Tages ohne Verkehrstoten“ wendet sich die Frankfurter Polizei mit einer Reihe von Verhaltenstipps an alle Verkehrsteilnehmer, um zu informieren und zu sensibilisieren.

 

„Jeder Tote ist definitiv einer zu viel“.

 

Deshalb wünschen auch wir uns:

 

 

 

Verhaltenstipps für

Kfz-Führer

Radfahrer

Fußgänger