Polizeifahrzeuge vor dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main
 
26.06.2018 | Polizeipräsidium Frankfurt am Main

„ABGERIPPT“, „GLOTZEN“,…? – WAS TUN?

Eine Aktion des Präventionsrates der Stadt Frankfurt am Main und dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main

 

Am 21.06.2018 führte das Polizeipräsidium Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Frankfurt am Main einen Präventionsstand im Kaisersack / Bahnhofsgebiet durch. Erstmalig wurde in den Abendstunden über Präventionsmöglichkeiten informiert, um andere Zielgruppen zu erreichen.


Was bedeutet …?

„ALUGURKE WEG?“

„GLOTZEN“

„ZAPPZERAPP“

„ABGEZOGEN“

„ABGERIPPT“

„STRESS“

 

Und welche vorbeugenden Maßnahmen sind dazu  sinnvoll?

Mit diesen Eingangsfragen, veranschaulicht durch farbige Postkarten mit Präventionstipps, kamen die Beamtinnen und Beamten mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen regen Austausch und klärten über präventive Maßnahmen u. a. zu den Themenschwerpunkten

  • Schutz vor Taschen- und Trickdiebstahl sowie Raub und
  • Stärkung der Zivilcourage

auf.

Unser Schutzmann vor Ort, Björn Driebold, war wie immer anwesend und diente als fester Ansprechpartner im Frankfurter Bahnhofsgebiet für die vielfältigen Anfragen der Bürgerinnen und Bürger. Die persönlichen Gespräche standen dabei im Mittelpunkt, denn so konnten diverse Eindrücke und Erfahrungen im Frankfurter Bahnhofsgebiet direkt ausgetauscht werden. Um einen Überblick über die Belange im Frankfurter Bahnhofsgebiet zu erhalten, wurde eine Bürgerumfrage zum Thema „Sicherheitsgefühl, Probleme und Verbesserungsvorschläge“ durchgeführt. An der Umfrage haben unterschiedliche Personengruppen u.a. Anwohner, Touristen, Pendler und Nachtschwärmer mit und ohne Migrationshintergrund aus verschiedenen Altersgruppen teilgenommen.

Ebenso haben mit ihrer Anwesenheit Herr Stadtrat Frank und Herr Möller, Leiter vom 4. Polizeirevier, unterstützt.

Plakate - Respekt für jeden Menschen

Schaubild (ALUGURKE WEG ? - GLOTZEN - ZAPPZERAPP - ABGEZOGEN - ABGERIPPT - STRESS)

 

Weitere Informationen zum Thema Prävention erhalten Sie unter:

www.polizei.hessen.de

www.polizei-beratung.de

www.gewalt-sehen-helfen.de