Polizeifahrzeuge vor dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main
 
24.05.2017 | Polizeipräsidium Frankfurt am Main

ACHTUNG! Trickdiebe am Telefon und an der Haustür

Täter werden immer skrupelloser

Telefonapparat - Vorsicht Betrüger

24.05.2017 Frankfurt-Bornheim: Angeblicher Filialleiter beklaut 94-Jährigen

Nach dem Besuch einer Supermarktfiliale in der Berger Straße wurde ein älterer Herr am Nachmittag des 23.05.2017 von einem angeblichen Filialleiter durchsucht und beklaut.

Der 94-jährige Rentner verließ gegen 17.00 Uhr besagte Filiale, ohne etwas einzukaufen. Er erwischte die falsche Tür und ging durch die Eingangstür nach draußen, was einen lauten Alarm auslöste. Der Herr ging zunächst weiter in Richtung Bornheim Mitte, bis er nach einigen Metern von einem Mann eingeholt wurde. Dieser gab sich als angeblicher Filialleiter des Marktes aus und sagte, dass er ihn aufgrund des ausgelösten Alarms durchsuchen müsse. Da bei dem 94-Jährigen keine geklauten Artikel aufzufinden waren, ging der Mann wieder weg. Erst später stellte der Rentner fest, dass seine Geldbörse auf der hinteren Hosentasche geklaut wurde. In dem Portemonnaie befand sich, neben verschiedenen Checkkarten, 45 Euro Bargeld.

Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, 30-40 Jahre alt, etwa 1,60m groß, unrasiert, sprach Deutsch.

Hinweise nimmt die Polizei unter Rufnummer 069 / 755 - 53111 entgegen.

 

19.05.2017 Frankfurt/Bergen-Enkheim: Rentnerin in Wohnung überfallen

Eine 78-jährige Rentnerin ist am Donnerstagmittag von einem unbekannten Mann an ihrer Wohnungstür überfallen und ausgeraubt worden.

Gegen 11.20 Uhr kam die betagte Frankfurterin vom Einkaufen nach Hause, als sie  im Treppenhaus direkt an ihrer Wohnungstür von dem Unbekannten angriffen wurde. Dieser stieß sie in den Flur und schloss die Tür. Unter Schock stehend musste das Opfer ansehen, wie der mutmaßliche Räuber diversen Schmuck aus ihren Schränken nahm und verschwand. Weitere Verletzungen blieben dem Opfer erspart.

Den Täter beschreibt sie als circa 30 Jahre alt, von schlanker Statur und mit kurzen dunkelblonden Haaren. Er trug eine dunkle Hose sowie ein quergestreiftes T-Shirt.

 

11.05.2017 Frankfurt-Praunheim: Dreister Trickdiebstahl

Zwei Trickdiebe ergaunerten am Donnerstag, den 11. Mai 2017, gegen 15.30 Uhr, in der Straße  Am Treutengraben Geld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

Als die 77-jährige Geschädigte zu dem genannten Zeitpunkt nach Hause kam und das Haus betrat, stand plötzlich ein Mann in ihrer Tür.

Er gab sich als Versicherungsvertreter aus,  mit der Aufgabe, der Überprüfung der Rauchmeldeanlage. Gutmütig ließ die ältere Dame den Mann hinein, der daraufhin unbeaufsichtigt die Wohnräume durchsuchte und Wertgegenstände und Schmuck einsteckte. Zudem wird davon ausgegangen, dass der falsche Versicherungsvertreter noch eine Komplizin hatte.

Die Polizei fahndet in diesem Rahmen nach beiden Personen:

  • Person 1: Männlich, ca. 30 - 35 Jahre alt, südeuropäisches Erscheinungsbild, ca. 1,70 - 1,75m groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, 3-Tage-Bart, dunkelblaues T-Shirt, dunkle Hose
  • Person 2: Weiblich, ca. 30 - 35 Jahre alt, deutsches Erscheinungsbild, ca. 1,60 - 1,65m groß, schlanke Statur, dunkle, schulterlange und lockige Haare, weiße Bluse, dunkle Hose.

Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen unter der Rufnummer 069-75553111 zu melden.

 

 

11.05.2017 Frankfurt-Ostend: Ausgetrickst und beklaut

Eine ältere Dame wurde am Donnerstag, den 11. Mai 2017, im Sandweg Opfer eines Trickdiebstahls.

Sie war mit ihrem Rollator unterwegs und hatte ihre Handtasche in das Ablagefach ihrer Gehhilfe gelegt, als sie von dem Dieb angesprochen wurde. Er hielt ihr ein Blatt unter die Nase und verwickelte sie in ein Gespräch, während er seine Jacke auf ihrem Rollator ablegte. Als er sich verabschiedete, ergriff er unter seiner Jacke auch gleich die Handtasche und flüchtete in Richtung Habsburgerallee.

Hierbei erleichterte er sein 95-jähriges Opfer um ihre mitgeführten Habseligkeiten in einem Gesamtwert von rund 460 Euro.

In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei Frankfurt nach folgender Person: Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, kurze Haare, Halbglatze; trug dunkle Kleidung und schwarze Sneaker.

Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen unter der Rufnummer 069-75553111 zu melden.

 

21.04.2017  Frankfurt-Sachsenhausen: Ältere Frau bestohlen

Zwei Trickdiebe machten gestern Nachmittag in der Mörfelder Landstraße Beute, als sie eine ältere Dame täuschten.

Gegen 17 Uhr klingelte es an der Tür der 90-jährigen Geschädigten.

Die beiden Männer gaben vor die Wasserversorgung überprüfen zu müssen und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung. In der Küche lenkte einer der Gauner die alte Frau ab, sodass der andere im Schlafzimmer nach Wertsachen suchte. Als er fündig wurde flüchteten beide aus der Wohnung.

Sie erbeuteten rund 7500 Euro, ein Sparbuch und eine EC-Karte.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:

1. Täter: männlich, ca. 30 - 40 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, ca. 1,85m groß, schlanke Statur, schwarze kurze Haare, Vollbart und mit einem schwarzen Anzug bekleidet.

2. Täter: männlich, ca. 30 Jahre alt, europäisches Erscheinungsbild, dickliche Statur und trug braune dreckige Arbeitskleidung.

Beide sprachen akzentfrei Deutsch.

Die Polizei Frankfurt bittet Zeugen sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Rufnummer 069 / 755 - 53111 zu melden.

 

29.03.2017 Frankfurt-Nordend und Heddernheim: In Sachen Trickbetrug und -diebstahl war es gestern in Frankfurt Heddernheim und im Nordend für drei ältere Herrschaften ein guter Tag. Sie durchblickten die böswilligen Täuschungsversuche von mehreren Gaunern.

Einmal als Nichte und einmal als Enkelin gaben sich zwei Betrügerinnen gegenüber zwei alten Damen aus Heddernheim aus. Sie meldeten sich per Telefon und gaben vor in finanzieller Not zu sein.

Die beiden 83 und 85 Jahre alten Frauen merkten aber schnell, dass sie arglistig hinters Licht geführt werden sollten und legten auf, um sich bei ihren echten Familienmitglieder zu vergewissern. So konnten sie größeren Schaden von sich abwenden.

Noch dreister erlebte ein 86-jähriger Mann aus dem Nordend den Betrugsversuch. Der Gauner an seiner Haustür gab sich als Finanzbeamter aus und forderte Schulden gegenüber dem Finanzamt ein.

Der alte Mann ließ ihn abblitzen.

Besonders erfreulich ist es auch für die Polizei Frankfurt, wenn sich zeigt, dass Präventionsarbeit Früchte tragen. Hier sind noch einige Empfehlungen:

  • Übergeben Sie niemals Fremden Bargeld und/oder ihre Wertgegenstände.
  • Nehmen Sie sich Zeit! Ziehen Sie bei unbekannten Besuchern/Anrufern, wenn möglich einen Nachbarn hinzu oder erkundigen Sie sich bei Verwandten.
  • Schauen Sie vor dem Türöffnen stets durch den Türspion oder aus dem Fenster. Benutzen Sie, falls vorhanden, die Gegensprechanlage.
  • Vertrauen Sie vorgezeigten Firmenausweisen/Dienstausweisen nicht. Täter fälschen häufig Ausweisdokumente, um mit dem Vorzeigen dieser das Vertrauen bei den Opfern zu gewinnen.
  • Verständigen Sie im Verdachtsfall sofort den Polizeinotruf 110.

 

24.03.2017 Frankfurt: "Sie haben gewonnen!" - Die Kriminalpolizei rät zur Vorsicht

In letzter Zeit häufen sich die Mitteilungen zu Betrügern, die nichtsahnende Bürger zu Hause anrufen und ihnen horrende Geldgewinne versprechen. Jedoch soll der Gewinner zuvor gewisse Kosten für Notar und Anwalt übernehmen. Ein Preisausschreiben, zum Beispiel, soll der angebliche Gewinner mitgemacht haben, auch wenn sich die meist älteren Opfer daran nicht erinnern können. Bei dieser immer häufiger auftretenden Masche versprechen die unbekannten Anrufer ihren Opfern einen Geldgewinn von meist mehreren 10.000 Euro. In freudiger Erwartung auf den Geldsegen wundern sich die wenigsten, dass bei der angeblichen Geldübergabe noch Kosten für den Anwalt oder den Notar anfallen sollen, oft in einer Höhe von mehreren hundert Euro.

Auffällig ist, dass die Gewinner zur Begleichung dieser Kosten angewiesen werden sogenannte "Steam"-Karten (Gutscheinkarten für Computerspiele und Zubehör) zu kaufen. Nach dem telefonisch betätigten Kauf dieser Karten, werden die Opfer in der Folge dazu aufgefordert die entsprechenden Codes der Gutscheine am Telefon an die Betrüger herauszugeben, mit der Begründung die Echtheit dieser Karten überprüfen zu müssen.

Ist dies geschehen, können die Täter unmittelbar auf das Guthaben zugreifen und brechen nun den Kontakt zu ihren Opfern ab. Einen Geldgewinn wird es nie geben.

Die Kriminalpolizei rät daher wachsam zu sein. Die meist rhetorisch geschulten Täter rufen anonym oder mit vorgetäuschten Telefonnummern aus dem Ausland an und überzeugen ihre Opfer durch gezielte Gesprächsführung. Daher gilt es, das Telefonat so schnell wie möglich zu beenden.

 

14.03.2017 Frankfurt: Betrüger versprechen 69-Jährigen den großen Gewinn

Am Samstag hatte ein 69-jähriger Mann gerade noch rechtzeitig die Polizei informiert, nachdem unbekannte Betrüger mit der recht geläufigen Masche, dem sogenannten Gewinnversprechen, den Mann um 900 Euro bringen wollten.

Telefonisch meldeten sich die Täter und versprachen dem 69-Jährigen eine Geldsumme von fast 40.000 Euro, die er angeblich bei einem Preisausschreiben gewonnen hätte. Um die Auszahlung des Gewinns zu ermöglichen, müsste der glückliche Gewinner Guthabenkarten im Wert von 900 Euro an die Betrüger geben. Zunächst glaubte der nichts ahnende Mann den unbekannten Anrufern und kaufte sogar diese Karten.

Als sich die Betrüger aber wiederholt telefonisch meldeten und das Opfer zu einem Übergabeort locken wollten, wurde der Senior misstrauisch und rief schließlich die Polizei.

Die Beamten gaben dem Mann entsprechende Verhaltensanweisungen.

Die Täter merkten nun langsam, dass ihr Plan nicht aufgeht und meldeten sich nicht mehr bei dem 69-Jährigen.

Nun ermittelt die Kriminalpolizei wer hinter den betrügerischen Anrufen steckt. Die Polizei rät zur Vorsicht. Bei angeblichen Gewinnversprechen hellhörig werden und nicht auf die geforderte Gegenleistung eingehen, sondern die Polizei informieren.

 

15.02.2017 Frankfurt-Heddernheim: Mitarbeiter eines Anbieters für Geldtransfer verhindert Betrug

Am Mittwoch, den 15. Januar 2017, verhinderte eine Mitarbeiterin eines Anbieters für Geldtransfer einen Betrug. Eine 76-jährige Frankfurterin sollte einem vermeintlichen Staatsanwalt mehrere tausend Euro überweisen.

Die ältere Dame wurde von einem vermeintlichen Staatsanwalt aus Berlin angerufen. Dieser erzählte ihr, dass er ein Ermittlungsverfahren gegen sie führen würde. Man könne sich jedoch auch außergerichtlich einigen. Dazu solle sie über 3.000 Euro an eine Person in die Türkei überweisen. Mit der Überweisung sei das Strafverfahren dann hinfällig. Die 76-Jährige vertraute dem vermeintlichen Staatsanwalt und wollte den Betrag transferieren.

Glücklicherweise erkannte ein Mitarbeiter des Geldtransferanbieters den Betrug und reagierte sehr besonnen: Er klärte die ältere Dame über die Masche auf, so dass es zu keiner Überweisung kam.

 

03.02.2017

Frankfurt-Praunheim: 72-Jährige durch Trickdiebe bestohlen

Eine 72-jährige Frau wurde gestern Nachmittag Opfer zweier Trickdiebinnen. Die eine gab sich als Mitarbeiterin der Hausverwaltung aus und zusammen entwendetes dadurch wertvollen Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro.

Einen Tag zuvor hatte die Dame einen Anruf von der angeblichen Mitarbeiterin erhalten. Mit dem Auftrag den Schimmelbefall in der Wohnung überprüfen zu müssen, kündigte die Unbekannte ihr Erscheinen an.

Tatsächlich stand die Frau gestern um 14:00 Uhr vor der Wohnungstür ihres Opfers. Die Bewohnerin glaubte ihr und ließ sie hinein. Hier sah sich die Unbekannte in allen Räumen um, immer begleitet von der Wohnungsinhaberin. Plötzlich merkte die Rentnerin, dass eine weitere unbekannte Frau die Wohnung betrat. Nun verwies die 72-Jährige beide Frauen der Wohnung, die dieser Aufforderung auch fluchtartig nachkamen.

Anschließend stellte die Dame das Fehlen ihres Schmucks fest.

 

02.02.2017

Frankfurt-Bockenheim: Falscher Wasserinstallateur

In der Wildunger Straße ist gestern eine 85-jährige Rentnerin Opfer eines als Wasserinstallateur getarnten Trickdiebes geworden und verlor dadurch Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro.

 Der in einem Blaumann gekleidete Mann gab sich als Gas-Wasserinstallateur aus und verrichtete zunächst angebliche Arbeiten im Badezimmer der Seniorin. Hin und wieder rief der Unbekannte die Dame zu sich ins Badezimmer. Dort sollte die Seniorin ihn unterstützen indem sie eine Armatur festhält.

Als der Mann die Wohnung wieder verlassen hatte bemerkte die 85-Jährige das Fehlen ihres Schmucks, der im Schlaf- und Gästezimmer verstaut war. Zur Personenbeschreibung konnte die Rentnerin nur sagen, dass der Unbekannte eine blaue Latzhose trug und akzentfreies Deutsch sprach.

 

01.02.2017

Frankfurt-Praunheim: Trickbetrug mit großem Ausmaß

In einem überaus dreisten Fall von Trickbetrug ging nun ein 82-Jähriger Mann aus Praunheim zwei völlig gewissenlosen Frauen auf den Leim und verlor dadurch Geld und Wertsachen in einem Gesamtwert von über 100.000 Euro. Bereits seit September letzten Jahres haben die beiden 28 und 50 Jahre alten Frauen rumänischer Herkunft ihr Opfer fortlaufend kontaktiert und unter den abstrusesten Vorwänden Geld erhalten. Angefangen hatte alles in einem Einkaufszentrum im Norden Frankfurts. Hier hatten die beiden Frauen den hilfsbereiten 82-Jährigen angesprochen,  sich als Flüchtlinge ausgegeben und um Geld für ein Paar Schuhe gebeten. In der darauffolgenden Zeit besuchten die Frauen den alleinstehenden Senior regelmäßig daheim wodurch dieser zunehmend Vertrauen zu den Damen aufbaute.

Schließlich "verlieh" der 82-Jährige nun immer öfter größere Geldbeträge an die Betrügerinnen, welches für angelbliche Behandlungen der erkrankten Großmutter oder ähnliche mitleiderregende Behauptungen eingesetzt worden sein soll. Irgendwann überließ der Senior den Frauen auch einen Hausschlüssel, die diesen nun auch unangemeldet besuchten konnten und bei der Gelegenheit Schmuck und andere Wertgegenstände entwendeten. Auch den Autoschlüssel und sämtliche Unterlagen zu dem Mercedes des Rentners brachten die Frauen an sich. Sie verkauften das Fahrzeug schließlich für mehrere 10.000 Euro und ließen sich vom Senior obendrein quittieren, dass dieser angeblich den Verkaufserlös erhalten habe, obwohl dies nie geschah.

Selbst seine zuletzt eingetroffene Monatsrente ließen sich die beiden Betrügerinnen unter fadenscheinigen Begründungen auszahlen.

Der 82-Jährige war zunehmend verunsichert und vertraute sich nun einem Nachbarn an. Dieser wurde sofort misstrauisch und informierte die Polizei über den Sachverhalt. Als die Frauen am gestrigen Tage erneut beim ihrem Opfer auftauchten, erfolgte die vorläufige Festnahme. Beide Frauen zeigten keinerlei Reue über ihr Verhalten. Im Rahmen der Wohnungsdurchsuchung bei den Tatverdächtigen fanden die Ermittler neben den Verkaufsunterlagen zu dem Mercedes auch ein Entwurfsschreiben zur Überschreibung des Einfamilienhauses des Opfers an die Täterinnen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Frauen entlassen.

 

27.01.2017

Frankfurt-Eckenheim: Trickdiebe bestehlen 92-Jährige

Frankfurt (ots) - (ne) Unter dem Vorwand der Hilfsbereitschaft gelang es zwei unbekannten Frauen gestern Nachmittag eine 92-jährige Seniorin in der Gießener Straße zu bestehlen.

Die gutgläubige Frau ließ die beiden Täterinnen in ihre Wohnung, die zunächst Vorgaben die vorhandenen Lebensmittel auf Vollständigkeit zu überprüfen.

Hierfür öffneten die beiden Frauen sämtliche Schränke der Wohnung und entwendeten dabei den Schmuck der alten Dame  im Wert von 100 Euro. Danach verließen sie die Wohnung.

 

25.01.2017

Frankfurt-Niederursel/-Preungesheim: Trickdiebe bestehlen Seniorinnen

Zwei Rentnerinnen sind gestern gerissenen Trickdiebinnen zum Opfer gefallen. Am Vormittag hatte eine unbekannte Frau eine 77-Jährige im Hammarskjöldring hinters Licht geführt, am Nachmittag trieben zwei unbekannte Frauen ihr Unwesen bei einer 79-Jährigen in der Jaspertstraße.

In Niederursel hatte sich die Trickdiebin als Mitarbeiterin der Hausverwaltung ausgegeben und verschaffte sich unter dem Vorwand, den angeblichen Schimmelbefall zu begutachten, Zutritt zur Wohnung.

Nachdem es der Unbekannten gelang den Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro aus dem Schlafzimmerschrank zu entwenden flüchtete sie.

In Preungesheim hatten zwei unbekannte Frauen die 79-Jährige an ihrer Wohnungstür um einen Zettel mit Stift gebeten. Beide Täterinnen wurden in die Wohnung gelassen und konnten dann ihren Plan in die Tat umsetzen. Mit 200 Euro Bargeld verschwanden die beiden Frauen zügig aus der Wohnung.

Die Täterin im Hammarskjöldring wurde als etwa 30 Jahre alt, ca.

  1. 165 cm groß mit dicklicher Figur und von südosteuropäischer Erscheinung beschrieben. Bekleidet war sie mit einer grauen Wintermütze, grauer Hose mit Muster und schwarzen, knöchelhohen Stiefeletten.

Im Falle des Trickdiebstahls in der Jaspertstraße wurden die beiden Frauen wie folgt beschrieben:

  1. Täterin: 20-25 Jahre alt, 160 cm groß, schlank, südosteuropäische Erscheinung, trug eine dunkle Jacke und eine helle Strickmütze.
  2. Täterin: ca. 50 Jahre alt, 160 cm groß, dickliche Figur, südosteuropäische Erscheinung, trug einen hellen Mantel und eine helle Strickmütze.

 

11.01.2017

Frankfurt-Bockenheim: Trickdiebstahl zum Nachteil eines 88-jährigen Mannes

Am Mittwoch, den 11. Januar 2017, gegen 13.30 Uhr, klingelte es an der Wohnungstür eines 88-jährigen Mannes in der Robert-Mayer-Straße. Vor ihm stand eine Frau, die darum bat, einen Zettel für eine Nachbarin schreiben zu dürfen. Der Geschädigte ließ die Unbekannte daraufhin in die Wohnung ein und man begab sich in die Küche. In der Zwischenzeit muss eine zweite Täterin die Wohnung betreten haben. Im Schlafzimmer durchsuchte sie Schränke und Behältnisse und  entwendete schließlich Schmuck und Bargeld im Wert von zusammen etwa 6.800 EUR.

Der Geschädigte beschreibt die beiden Täterinnen wie folgt:

1. Täterin: Etwa 30 Jahre alt und ca. 165 cm groß. Korpulente Figur, dunkle Haare, südländisches Erscheinungsbild. Bekleidet mit einer braunen Steppjacke und einer braun/beige gemusterten Hose.

2. Täterin: Etwa 60 Jahre alt und ca. 160 cm groß. Korpulente Figur, blond gefärbte Haare mit Dauerwelle. Mitteleuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einem beigen Mantel.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/755-53111 entgegen.

 

28.12.2016

Frankfurt-Nordend: Gerissener Trickdieb bestielt 88-Jährige

Ein unbekannter Trickdieb hat am gestrigen Mittag um 11:20 Uhr in der Humserstraße eine 88-jährige Seniorin um ihren wertvollen Schmuck und damit Stehlgut im Wert von mehreren Tausend Euro in seinen Besitz gebracht.

Der Täter wendete dabei einen nicht unbekannten Trick an. Zunächst fing er die Frau an der Haustür ab und half ihr den Einkauf nach oben zu tragen. In der Wohnung bat der Mann dann um einen Stift.

Während die Seniorin diesen holte, durchwühlte der Täter in Windeseile die Schränke im Schlafzimmer. Als die 88-Jährige zurückkehrte und den Unbekannten beim Wühlen erwischte, erkannte die Gutgläubige ihren Irrtum.

Der Dieb suchte geschwind das Weite und entkam mit seiner wertvollen Beute. Der Täter wird als ca. 50-60 Jahre alt, 165-170 cm groß, mit untersetzter Figur und dunklen Teint beschrieben. Er sprach gebrochen Deutsch und hatte auffällige "Knopfaugen". Er trug eine dunkle Schirmmütze, dunkle Kleidung und eine Aktentasche.

 

22.12.2016

Frankfurt-Preungesheim: Falscher Elektriker 

(mc) Eine ältere Frau ging einem falschen Elektriker am Donnerstag, den 22. Dezember 2016, im Geiselsteinweg auf den Leim und wurde bestohlen.

Die gutmütige 82-jährige ließ den vermeintlichen Elektriker herein, der mit dem Auftrag erschien, die Stromleitungen überprüfen zu müssen. Dies nutzte der Langfinger, um in einem günstigen Moment die Handtasche samt Inhalt zu entwenden. Darin bewahrte die Geschädigte Bargeld, EC-Karten, Ausweise und Weiteres auf, was in der Gesamtsumme einen Schaden von mehreren hundert Euro für sie bedeutete. Erst nachdem der falsche Elektriker gegangen war, stellte sie ihren Verlust fest.

Sie beschrieb den Täter wie folgt:

Männlich, europäisches Erscheinungsbild, ca. 1,90 m groß, dunkelblonde kurze Haare, trug uniformartige dunkle Kleidung und führte eine Tasche mit sich. Zudem sprach er Hochdeutsch.

Personen, die sachdienliche Hinweise in dieser Sache geben können, werden gebeten sich mit der hiesigen Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069-75553111 in Verbindung zu setzen.

 

30.11.2016

Frankfurt-Ostend: Zetteltrick klappt leider immer noch

Die Methoden der Trickdiebe sind vielfältig. Vermeintlich altbekannte Maschen führen leider immer noch zum Erfolg für die Täter, in diesem Fall der Zetteltrick bei einer 79 Jahre alten Dame aus der Waldschmidtstraße.

Unter dem Vorwand, etwas für einen Nachbarn notieren zu müssen, gelangte der Täter gestern um 11.30 Uhr in die Wohnung der Seniorin und lenkte sie ab. Währenddessen betrat vermutlich eine zweite Person die Wohnräume und entwendete 200 Euro Bargeld und eine goldene Kette.

Täterbeschreibung:

Etwa 45 Jahre alt, 175 cm groß und schlank. Er war bekleidet mit dunkler Stoffhose, dunkler Jacke, hellen Lederschuhen und einer schwarzen Basecap.

Sicherheitstipps der Polizei zum Schutz vor Trickdieben:

Vergewissern Sie sich vor dem Öffnen, wer zu Ihnen will. Schauen Sie durch den Türspion oder aus dem Fenster, benutzen Sie die Türsprechanlage.

Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre.

Lassen Sie niemals Fremde in Ihre Wohnung.

Nur wenn Sie alleine sind, haben Trickdiebe leichtes Spiel mit Ihnen. Versuchen Sie, bei unbekannten Besuchern einen Nachbarn hinzuzubitten oder bestellen Sie den Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

Bieten Sie bei einer angeblichen Notlage an, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte (Glas Wasser, Schreibzeug) hinauszureichen. Lassen Sie dabei stets Ihre Tür durch eine Türsperre gesichert.

Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher auch energisch: Sprechen Sie laut mit ihnen oder rufen Sie um Hilfe!

 

25.11.2016

Frankfurt-Oberrad: Trickdieb in der Küche eingesperrt

Am Donnerstag, den 24. November 2016, versuchten zwei Trickdiebe ihr Glück bei einem älteren Ehepaar. Ein Täter konnte durch die Opfer festgehalten werden. Der zweite Täter ist noch flüchtig.

Gegen 13.45 Uhr klingelten die beiden Täter in der Offenbacher Landstraße an einer Wohnungstür und gaben vor, Handwerker zu sein und die Wasserhähne in der Wohnung kontrollieren zu müssen. Die 74-jährige Bewohnerin ließ die beiden Herren herein. Während einer der Täter in der Küche vermeintlich den Wasserhahn kontrollierte, gab der zweite Täter vor, in den Keller zu müssen. Stattdessen durchsuchte er die Wohnung nach Wertgegenständen. Der 70-jährige Ehemann wurde von dem hektischen Agieren wach und überraschte den Täter auf frischer Tat. Dieser floh sofort mitsamt Diebesgut - einer Herrenarmbanduhr im Wert von mehreren hundert Euro. Der Täter in der Küche konnte durch das Ehepaar bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festgehalten werden.

Der flüchtige Täter kann wie folgt beschrieben werden: etwa 175-180 cm groß, etwa 25 Jahre alt, schlanke Statur, dunkle Bekleidung, trug Mütze sowie Handschuhe und soll fließend Deutsch sprechen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/755-53111 entgegen.

 


24.11.2016

Frankfurt-Schwanheim: Trickbetrug durch "Arbeitskollegen"

Unter dem Vorwand ein ehemaliger Arbeitskollege zu sein, erschlich sich am Mittwoch, dem 23.11.16, um 12.30 Uhr, ein bislang unbekannter Mann das Vertrauen eines 73 Jahre alten Mannes und dessen Frau, gelangte so in deren Schwanheimer Wohnung und ergaunerte 200 Euro Bargeld.

Der Betrüger schenkte den Senioren drei Lederjacken, bei denen es sich um billigen Plunder handelt. Als kleine Gefälligkeit erbat er jedoch noch 300 Euro, um in seine Heimat reisen zu können. Mit immerhin 200 Euro gab er sich letztlich zufrieden und verließ zügig die Wohnung.

Personenbeschreibung: etwa 50 Jahre alt, kräftige Statur, braunes Haar. Der Mann sprach gebrochen Deutsch und soll vermutlich Italiener gewesen sein.


16.11.2016

Frankfurt-Bornheim: Trickdiebstahl durch falschen Handwerker

Eine 88 Jahre alte Frau wurde gestern um 15.00 Uhr in ihrer Wohnung in der Straße Im Prüfling Opfer zweier Trickdiebe, von denen sich einer als Handwerker ausgab, um elektronische Messungen" durchzuführen.

Während er die Seniorin mit dieser Masche ablenkte, gelangte vermutlich ein Komplize in die Wohnung und entwendete eine Handtasche und zwei Geldbörsen mit mehreren hundert Euro Bargeld.

Personenbeschreibung des "Handwerkers": Etwa 180 cm groß und 30 Jahre alt. Dunkelblonde kurze Haare. Er trug einen dunkelblauen Anorak und eine blaue Hose mit bunten Längsstreifen. Der Mann sprach Hochdeutsch und führte eine technisches Messgerät und einen Schreibblock mit sich.

Sicherheitstipps der Polizei:

  • Vergewissern Sie sich vor dem Öffnen, wer zu Ihnen will. Schauen Sie durch den Türspion oder aus dem Fenster, benutzen Sie die Türsprechanlage.
     
  • Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre.
     
  • Lassen Sie niemals Fremde in Ihre Wohnung.
     
  • Nur wenn Sie alleine sind, haben Trickdiebe leichtes Spiel mit Ihnen. Versuchen Sie, bei unbekannten Besuchern einen Nachbarn hinzu zu bitten oder bestellen Sie den Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
     
  • Lassen Sie nur Handwerker herein, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden.
     
  • Fordern sie von angeblichen Amtspersonen einen Dienstausweis.
     
  • Rufen Sie im Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Lassen Sie dabei die Tür versperrt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus.

 

10.11.2016

Frankfurt-Niederrad: Trickdiebe wieder erfolgreich

Ein diebisches Damenduo ist am Mittwochabend in der Straße Im Mainfeld in einem Hochhaus erfolgreich unterwegs gewesen. Die beiden jungen Damen sprachen einen 82-jährigen  Bewohner gegen 21.00 Uhr im Hausflur an und gaben vor, dringend Zucker für die Gesundheit und ein Ladekabel für das Handy zu brauchen, um einen Arzt anzurufen.

Während der betagte Frankfurter den Zucker holte, nutzen die beiden Diebinnen seine Hilfsbereitschaft aus und klauten seine Geldbörse. Neben 35 Euro Bargeld sind nun auch diverse persönliche Papiere sowie eine Bankkarte weg.

Die Frauen werden beide als etwa 30 Jahre alt und als hagere Gestalt beschrieben. Eine soll dunkle lange Haare und die andere blonde lange Haare haben.


26.10.2016

Frankfurt-Unterliederbach: Falscher Bankmitarbeiter

Frankfurt (ots) - (fue) Am Dienstag, den 25. Oktober 2016, gegen

17.30 Uhr, klingelte es an der Wohnungstür einer 89-jährigen Frankfurterin in der Johannesallee. Vor der Tür stand ein Mann, der angab, von ihrer Bank zu kommen. Die Geschädigte bat den Unbekannten herein und dieser begann, sie in ein Gespräch um Geld zu verwickeln.

Als die 89-Jährige daraufhin ihre Geldbörse holte, riss ihr der Täter diese aus der Hand und flüchtete damit aus der Wohnung. Der falsche Bankmitarbeiter erbeutete so einen Bargeldbetrag in Höhe von etwa 5.000 EUR. Er wird beschrieben als 30-40 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Mitteleuropäer von normaler Statur, dunkelhaarig. Bekleidet mit einem schwarzen Anzug und einem hellen Hemd. Sprach akzentfreies Deutsch.


11.10.2016

Achtung Betrüger! - Täter geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus

Seit dem 11. Oktober 2016 sind vermehrt betrügerische Anrufe von vermeintlichen Polizisten festzustellen, welche versuchen hohe Bargeldsummen zu erlangen. Die Polizei Frankfurt warnt eindringlich vor dieser Masche.

Die Täter rufen in der Regel ältere Bürger an und geben vor, Polizeibeamte zu sein und erzählen, dass sie eine ausländische Bande festgenommen hätten. Bei der Festnahme sei eine Liste mit Namen und Adressen der nächsten Opfer aufgefunden worden. Der Angerufene sei das nächste Opfer. Die ausländische Bande würde mit Komplizen aus der Bank zusammenarbeiten, so dass das Geld dort nicht mehr sicher sei und besser der Polizei übergeben werden sollte. Die vermeintlichen Polizisten raten am Telefon dazu, mit niemandem darüber zu reden, auch nicht mit der Familie. Damit würden die Ermittlungen gefährdet.

Wenn die echte Polizei anruft, wird niemals die Nummer 110 auf dem Display angezeigt. Sollten Sie solch einen Anruf (z.B. mit der Nummer 069-110) erhalten, dann handelt es sich um einen Versuch betrügerisch Geld zu erlangen. In diesem Fall kontaktieren Sie bitte umgehend die 110 und schildern den Sachverhalt.


07.09.2016

Falsche Reinigungskräfte wenden Zetteltrick an

Am Mittwoch, den 07.09.2016, gegen 16.50 Uhr tricksten drei Trickdiebe ein älteres Ehepaar Am Dachsberg aus.

Um in das Haus und schließlich auch in die Wohnung des betagten Pärchens zu kommen, passten zwei Frauen und ein Mann eine 88-Jährige vom Einkaufen ab. Einer der beiden Frauen sprach die ältere Dame an, dass sie in der Nachbarwohnung putzen würden und nun einen Zettel für eine Nachricht bräuchten. Die hilfsbereite Seniorin ließ das Trio in ihre Wohnung.

Während die eine die 88-Jährige ablenkte, versperrte die andere dem Ehemann die Sicht aus der Küche. Ihrem Begleiter gelang es Bargeld, Goldmünzen, eine goldene Taschenuhr mit Sprungdeckel sowie verschiedene Schmuckstücke im Wert von über mehrere Tausend Euro aus der Wohnung zu stehlen. Nach einigen Minuten verließen die drei Täter die Wohnung.

Die beiden weiblichen Reinigungskräfte werden wie folgt beschrieben. Die eine soll schlank sein. Sie trug einen auffälligen Lippenstift und helles Oberteil. Die andere soll 1,60 m groß und korpulent sein. Sie soll wasserstoffblonde Haare (Dutt) und eine große Oberweite haben. Der Dritte im Bunde soll zurückgegeltes Haar haben. Vermutlich waren seine Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Er soll um den Hals eine Brusttasche getragen haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer: 069 / 755-53111 entgegen.


05.09.2016

Trickdiebstahl zum Nachteil älterer Dame

Am Montag, den 05. September 2016, gegen 10.05 Uhr in der Straße Unter den Akazien wurde eine ältere Dame Opfer eines Trickdiebstahls.

Die unbekannte Täterin gab vor, die Vertretung der Reinigungskraft der 93-jährigen Geschädigten zu sein und verschaffte sich unter diesem Vorwand Zutritt zur Wohnung. Die Täterin hielt sich nur kurz in der Wohnung auf und konnte vom Tatort flüchten, ohne erkannt zu werden. Später entdeckte die Nichte der Geschädigten, dass Goldschmuck im Wert von rund 3000 Euro entwendet wurde.

Die Täterin kann wie folgt beschrieben werden: europäische Herkunft, ca. 50 - 60 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, kräftige Statur, kurze mittelblonde Haare, mit einem zwei-farbigen roten Pullover und dunkel gestreiften Ärmeln und heller Stoffhose bekleidet.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 - 53111 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


31.08.2016

Wasserglastrick - Schmuck und Bargeld weg

Mindestens zwei unbekannte Trickdiebe haben am Mittwochmittag im Praunheimer Weg einen 90-jährigen Rentner in seinem Haus um Bargeld und Schmuck im Wert von etwa 1.200 Euro gebracht.

Gegen 13.30 Uhr klingelte zunächst ein unbekannter Mann an der Haustür des betagten Herrn, verlangte nach einem Glas Wasser und erklärte außerdem, für einen Nachbarn etwas hinterlegen zu wollen.

Während der Rentner mit ihm im Erdgeschoss an einem Esstisch Platz nahm, muss sich ein zweiter Täter in den ersten Stock geschlichen haben. Nachdem der unbekannte Mann das Haus verlassen hatte stellte das Opfer fest, dass das Bargeld und Schmuck aus dem Obergeschoss fehlte.

Den ersten Täter beschreibt der Rentner als etwa 1,70 m groß und schlank mit mittellangen dunklen Haaren. Zudem soll er einen Vollbart getragen und insgesamt von arabischem Aussehen sein.


12.08.2016

Trickdiebstahl durch falsche Pflegedienst-Mitarbeiter

Frankfurt (ots) - (va) Am Donnerstag, dem 11.08.2016, brachten nachmittags zwei vorgebliche Mitarbeiter eines Pflegedienstes in der Wolfhagener Straße eine ältere Dame um mehrere Tausend Euro. Dabei gingen sie arbeitsteilig vor. Mit einem falschen Pflegedienstausweis und unter dem Vorwand, in der Wohnung nach dem Rechten schauen zu wollen, gelangte eine Frau in die Wohnung der 97-Jährigen. Als sie sich dort umschauen wollte, klingelte ihr Komplize an der Wohnungstür. Während ihm die Wohnungsinhaberin die Tür öffnete, durchstöberte die Täterin die Wohnung nach Wertsachen und fand dabei mehrere Tausend Euro Bargeld. Mit diesen und mit ihrem männlichen Helfer verschwand sie dann. Es kann nur die Täterin beschrieben werden. Diese soll klein und zierlich gewesen sein und sprach gutes Deutsch. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Frankfurt unter 069/755-53111 entgegen.


10.08.2016

Falscher Bankangestellter überlistet ältere Dame

Am Dienstag, dem 09. August 2016, erleichtert gegen 16.00 Uhr ein vermeintlich hilfsbereiter Mitarbeiter eines Geldinstitutes in der Münzenbergstraße eine 78-Jährige um mehrere hundert Euro.

Gegen Mittag kam die ältere Dame kurz vor ihrer Bank mit einem ca. 50 bis 55-jährigen Mann ins Plaudern. Ganz neben bei erwähnt sie, dass sie Geld abheben will und er, dass er auf der Bank arbeite. Nachdem er ihr über die Straße hilft, trennen sich zunächst ihre Wege.

Gegen 16.00 Uhr begegnen sich beide vor der Wohnanschrift der Seniorin wieder. Dort erzählt der vermeintliche Bankangestellte, dass es bei dem Geldabheben in ihrer Bank zu Unstimmigkeiten gekommen sei und sie nun von ihm 50 Euro als Entschädigung erhalten sollte. Weitere Details erfahre sie in ihrer Wohnung. Dort sollte ihm die 78-Jährigen zuerst das abgehobene Bargeld zeigen, damit er es auf Falschgeldmerkmale überprüfen könne. Nachdem die Seniorin ihm das Bargeld übergab, verschwand er wortlos aus der Wohnung.

Bei dem Trickdieb soll es sich um einen Mitteleuropäer mit schwarzen mittellangen Haaren handeln, der akzentfreies Deutsch sprach. Er soll ca. 175 -180 cm groß und schlank sein. Er trug eine Brille, einen marineblauen Anzug, ein weißes Hemd, eine blaue Krawatte und schwarze Lederschuhe. Insgesamt machte er einen gepflegten Eindruck.


22.07.2016

Frankfurt-Heddernheim: Mann sitzt Telefonbetrügern auf

Frankfurt (ots) - (sms) Ein vermeintlicher Telefonanruf der Frankfurter Justiz veranlasste einen 79-jährigen Rentner am Donnerstagvormittag dazu, rund 2500 Euro auf das Konto eines angeblichen Rechtsanwalts in der Türkei zu überweisen.

Da der eingehende Anruf die bekannte Nummer der Justiz anzeigte, zweifelte der Mann zunächst nicht am Inhalt des Gesprächs. Die Kosten seien aufgrund von Gewinnspielteilnahmen seiner Ehefrau entstanden.

Juristische Konsequenzen und Pfändungen stünden ins Haus, sollte der Betrag nicht überwiesen werden.

Erst später kamen dem Mann Zweifel und er suchte die Polizei auf.

Erste Ermittlungen ergaben erneut einen Fall des sogenannten "Call ID-Spoofing". Mittels Computer werden Telefonnummern modifiziert und gaukeln einen anderen Ursprung des Anrufs vor. Zumeist von vertrauenswürden Einrichtungen und Behörden.


20.07.2016

Frankfurt Griesheim: Trickbetrüger entwendet Schmuck und Münzen im Wert von 10.000 Euro

Unter dem Vorwand Handwerker zu sein, verschaffte sich am Dienstagabend, 18.45 Uhr, ein Mann Zutritt zu der Wohnung einer 81-jährigen Frau in Griesheim. Er entwendete Schmuck und Wertgegenstände in Höhe von 10.000 Euro.

Da angeblich die Wasserleitungen des gesamten Mehrfamilienhauses verstopft seien, überprüfte der vermeintliche Handwerker in Küche und Bad die Leitungen. Tatsächlich nutze der Mann jedoch die Zeit, in der gesamten Wohnung nach Wertgegenständen zu suchen und wurde schließlich im Wohnzimmer fündig.

Dem Täter gelang es, die Wohnung mitsamt dem Diebesgut zu verlassen. Die Ermittlungen dauern an.


19.07.2016

Frankfurt-Westend: Telefonanrufe durch angebliche Polizisten

Frankfurt (ots) - (sms) Am späten Montagabend, gegen 22.05 Uhr, erhielt eine 59-jährige Anwohnerin aus dem Frankfurter Westend den Anruf eines falschen Polizisten. Der Anrufer erkundigte sich, ob sie Wertgegenstände und Geld zuhause aufbewahre. Angeblich habe man ihren Namen und Anschrift in einem Rucksack eines Jugendlichen gefunden.

Nach Angaben der Angerufenen war auf dem Telefondisplay die Telefonnummer 069- 7550 zu erkennen - die Telefonnummer der Vermittlung des Polizeipräsidiums Frankfurt. Da der männliche Anrufer keine Auskunft gab, von welchem Revier er anrufe, schöpfte die Frau Verdacht und informierte die "richtige Polizei". Anrufe solcher Art sind leider nicht selten. Durch eine Computermanipulation wird dem Angerufenen eine andere Nummer angezeigt. Der Angerufene soll sich in Sicherheit wähnen und im Gespräch sensible Informationen preisgeben.

Vor dem weiteren Auftreten der falschen Polizisten wird gewarnt.


23.06.2016

Frankfurt-Niederursel: Trickdiebe nutzen Handwerkerschreiben für ihre Tat aus.

Mit Hilfe einer Ankündigung über Wasserarbeiten in einem Hochhaus gelang es zwei falschen Handwerkern im Hammarskjöldring, den hochwertigen Schmuck einer 78-Jährigen zu stehlen. Gegen 13.00 Uhr wollte ein vermeintlicher Wasserwerker die Wasseranschlüsse in der Wohnung der Seniorin kontrollieren. Weil entsprechende echte Arbeiten an den Leitungen zwei Wochen zuvor angekündigt waren, ließ die Wohnungsinhaberin den Mann in Bad und Küche. Während der Handwerker sie anwies, die Wasserhähne auf- und zuzudrehen, betrat vermutlich noch eine weitere unbekannte Person die Wohnung. Diese stahl aus dem Schlafzimmer zwei Kästchen mit hochwertigem Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Es kann nur der vermeintliche Wasserwerker näher beschrieben werden. Es soll sich um einen ca. 185 cm bis 190 cm großen Südosteuropäer handeln. Er soll korpulent sein, dunkle Haare, ein aufgedunsenes Gesicht und einen Drei-Tage-Bart haben. Er sprach gebrochen Deutsch.

Trickdiebe nutzen offenbar Arbeitsankündigungen für Handwerksarbeiten, Ablesetätigkeiten und Wartungsarbeiten aus, um sich Zugang zu den Wohnungen im Haus zu verschaffen. In der Regel werden diese im Treppenhaus oder am Hauseingang angebracht.

Die Polizei rät deshalb zu folgenden Verhaltenstipps:

  • Im Außenbereich hängende Anschläge sollten dort umgehend entfernt und im Haus veröffentlicht werden.
  • Fragen Sie bei Ihrer Hausverwaltung nach, ob die angekündigten Arbeiten tatsächlich durchgeführt werden.
  • Bitten Sie Nachbarn um Unterstützung, bevor Sie Fremde in die Wohnung lassen.

29.05.2016

Heddernheim: Trickdiebe als falsche Handwerker erfolgreich

Goldschmuck und Brillanten im Wert von etwa 2.000 Euro erbeuteten Trickdiebe am vergangenen Dienstagvormittag gegen 10.10 Uhr in der Titusstraße.

Vermutlich zufällig erschienen die Diebe bei ihrem 80-jährigen Opfer an der Haustür, das tatsächlich an diesem Vormittag Handwerker bestellt hatte. Sie ließ in gutem Glauben die beiden Männer in ihre Wohnung. Während der eine "Handwerker" das Opfer in ein Gespräch verwickelte, dursuchte der andere das Schlafzimmer und steckte diversen Goldschmuck ein. Anschließend flüchteten beide Männer.

Der Schwindel und Diebstahl flog auf, als wenige Minuten später die bestellten Handwerker kamen. Trotzdem erstattete die Rentnerin erst einen Tag später Anzeige.

Einer der Trickdiebe soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und dick sein.

Dieser als Südländer beschriebene Mann war etwa 1,65 m klein und trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Hose. Zudem führte er eine schwarze Arbeitsmappe mit. Der zweite Täter soll etwas jünger, 20 bis 30 Jahre, dafür etwa größer sein. Beide hatten kurze schwarze Haare.


20.05.2016

Trickdiebin als Schimmelfallabsucherin

Am Mittwochnachmittag wurde eine 85-Jährige Dame in der Mörfelder Landstraße Opfer eines Trickdiebstahls durch eine angeblich "Schimmelbefallabsucherin".

Gegen 14:30 Uhr klingelte eine junge Frau an der Wohnung der betagten Dame, um die Räume nach Schimmelbefall abzusuchen. Die Trickdiebin lenkte ihr Opfer so geschickt in das Badezimmer, dass sie im Wohnzimmer aus der Kommode mehrere hundert Euro entwenden konnte.

Anschließend verließ sie die Wohnung.

Die 85-Jährige bemerkte den Diebstahl erst einen Tag später.

Bei der Trickdiebin soll es sich um eine Südosteuropäerin mit dunkelblonden Haaren handeln. Sie soll ca. 20 bis 30 Jahre alt und

155 cm bis 160 cm groß sein. Bekleidet war sie mit einem rosa Pullover und einem beigen Rock. Sie sprach akzentfreies Deutsch.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Telefon 069 - 755 53111 entgegen.


13.05.2016

Trickdiebe gehen wieder völlig gewissenlos vor

Erneut kam es gestern zu einem Trickdiebstahl, bei dem die Täter alle Register zogen, sich zunächst als Wasserwerker und später am Telefon als Polizisten ausgaben, um das Opfer erfolgreich zu überreden, mögliche Täterspuren in der Wohnung zu vernichten.

Zunächst wurde um 10 Uhr ein 76 Jahre alter Mann vor seiner Haustür von zwei angeblichen Wasserwerkern angesprochen, die vorgaben, die Leitungen in der Wohnung prüfen zu müssen. Arglos ließ der Senior die Täter in die Wohnung, die sich dort 20 Minuten aufhielten und offenbar alles ausspähten.

Danach verließen die Täter gemeinsam mit dem Geschädigten die Wohnung, wobei sie unbemerkt einen Zweitschlüssel vom Schlüsselbrett entwendeten.

Die zweistündige Abwesenheit des Opfers nutzten die Täter aus, um mit dem Schlüssel erneut in die Wohnung zu gelangen und dort einen etwa 30 Kilogramm schweren Tresor zu stehlen, in dem sich diverser Schmuck im Wert von etwa 2.000 Euro befand.

Besonders perfide ist das Vorgehen, da die beiden Männer sich auch nicht durch die Anwesenheit der 90 Jahre alten bettlägerigen Ehefrau stören ließen, die sich im Schlafzimmer befand.

Kurz nach der Rückkehr des 76-Jährigen erhielt er einen Anruf. Ein Mann gab sich als Polizeibeamter des "24. Revieres" aus und teilte mit, man habe den Täter festgenommen, der ihm seinen Tresor geklaut habe. Der Täter sei "HIV positiv" und um eine Ansteckungsgefahr zu minimieren, wurde das Opfer aufgefordert, alle Schränke seiner Wohnung intensiv zu reinigen.

Dieser Aufforderung kam der alte Herr auch nach.

Mit Rücksicht auf die Opfer werden keine näheren Angaben zu der Straße gemacht, in der sich die Tat abgespielt hat.


12.05.2016

ACHTUNG! Vermehrt Anrufe durch FALSCHE Polizeibeamte

Dass sich Täter als Polizeibeamte ausgeben und vorgeben, dass Vermögen der Opfer sei in Gefahr und müsse schnellstmöglich an die Polizei übergeben werden ist nicht neu.

Aber wie skrupellos die Täter sein können, zeigen zwei Fälle von Trickbetrug, die sich zwischen dem 28. April 2016 und dem 10. Mai 2016 in Frankfurt ereigneten und bei denen die Täter insgesamt über 70.000 Euro erbeuteten.

Im ersten Fall rief der Täter eine 65 Jahre alte Frau an und gab sich als "Martin Büchse" vom Mobilen Einsatzkommando (MEK) Frankfurt aus. Er täuschte vor, dass ein Einbruch bei ihr verhindert wurde.

Zudem machte er ihr glauben, dass auch ihre Bank in die Sache verstrickt sei, weswegen ihr ganzes Vermögen nur bei der Polizei sicher sei. Die Frau hob daraufhin insgesamt 68.000 Euro ab und übergab das Geld an zwei "verdeckte Ermittler". Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin verhinderte eine weitere Abhebung von 10.000 Euro und informierte die Polizei.

Im zweiten Fall wurde eine 90-jährige Seniorin über mehrere Tage von einem "Herrn Schwarz" von der "Kripo 112" in Frankfurt angerufen.

Auch ihr haben die Täter Angst eingejagt und erzählt, dass ein Überfall bevorstünde und ihr Geld nicht sicher sei.

Unter dem Eindruck der Telefonate, löste die Frau ihr Sparbuch auf und hob über 4.000 Euro ab. Mitten in der Nacht fuhr die gehbehinderte Dame auf Anweisung der Täter zur Geldübergabe mit einem Taxi in die Nähe von Alzey (Rheinland Pfalz) und deponierte ihr Erspartes unter einem Haufen Grünschnitt. Der Taxifahrer, dem die Situation merkwürdig erschien, verständigte die Polizei. Die Täter konnten unerkannt mit der Beute entkommen.

Die Polizei warnt:

  • Lassen Sie sich nicht auf derartige Telefonate ein.

  • Verständigen Sie sofort die Polizei. - Geben Sie keine persönlichen Daten oder Angaben zu Ihren Lebensverhältnissen preis.

  • Die Polizei ruft nicht mit der 110 an und lässt sich auch kein Bargeld bzw. keine Wertsachen aushändigen.


11.05.2016

Trickdiebe als Wasserwerker

Im Frankfurter Stadtgebiet häufen sich wieder die Trickdiebstähle und Diebstahlsversuche durch falsche Wasserwerker. Dabei gehen die Täter immer gleich vor: Sie suchen ihre Opfer zu Hause auf oder nehmen telefonisch Kontakt auf, wenn niemand öffnet. Sie kündigen einen "Mitarbeiter" an, der dann so schnell erscheint, dass der Anrufer noch in der Leitung ist. Die Opfer werden regelrecht überrumpelt und in der Wohnung durch Aufdrehen der Wasserhähne und Ablesen der Zählerstände geschickt abgelenkt.

Seit Mitte April ereigneten sich zehn Fälle mit dieser Vorgehensweise. Am Dienstag, 10.05.2016, kam es innerhalb von zwei Stunden zu drei Taten, darunter zwei Versuche. Bei der vollendeten Tat hatten gegen 11 Uhr zwei bislang unbekannte Täter vor einem Haus in der Wittelsbacherallee eine 86-jährige Seniorin abgepasst.
Unter dem Vorwand Gas und Wasser überprüfen zu müssen, verschafften sich die Täter Zugang zum Haus und zur Wohnung. Während einer der Täter den 79 Jahre alten Lebensgefährten der Frau in den Keller lotste, ging der andere mit der Frau in die Wohnung. Hier gelang es ihm einen verschlossenen Schrank aufzubrechen und 2000 Euro Bargeld zu stehlen.

Anschließend flüchteten beide Täter in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung:

1. Südländischer Typ, ca. 165 bis 170 cm groß, kräftige bis dicke Gestalt, Bartstoppeln an den Wangen, sprach deutsch mit starkem Akzent, bekleidet mit blauem Arbeitsoverall, trug ein Base-Cap.

2. Südländischer Typ, dunkler Teint, ca. 180 bis 185 cm groß, schlank, dunkle kurze Haare, sprach deutsch ohne Akzent, trug ein weißes T-Shirt und eine dunkle Hose.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese beiden Männer auch noch für weitere, gleichgelagerte Taten verantwortlich sind. Die Ermittlungen dauern noch an. Sollten auch Sie einen derartigen Anruf erhalten haben oder hat sich in jüngster Zeit jemand als Handwerker/Wasserwerker ausgegeben, melden Sie den Vorfall bitte der Kriminalpolizei unter 069/755-53111.