Hessische Polizei - Polizeiautos
 
01.10.2019

Die Arbeitsgruppe Gewalt an Schulen der Polizeidirektion Wetterau

Hauptaufgabe der Arbeitsgruppe gegen Gewalt an Schulen (AGGAS) ist die Bearbeitung und Bekämpfung von Schuldelikten, hier insbesondere die Gewalt an Schulen.

 

Dies sind insbesondere Straftaten und Missstände, welche an Schulen oder auf dem Schulweg zu verzeichnen sind, wobei Schüler oder Lehrer, als Täter oder Opfer beteiligt sind. 

AGGAS-SchriftzugDie AGGAS arbeitet sowohl repressiv, als auch im Bereich der polizeilichen Kriminalprävention.

  • Gewalttätige Übergriffe Jugendlicher auf dem Schulhof / Schulweg, in öffentlichen Verkehrsmitteln,
  • Raub, Erpressung, Diebstahl, Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung, sowie Mobbing in der Schule,
  • Gefahren und Straftaten im Zusammenhang mit neuen Medien,
  • Suchtgefahren und Betäubungsmittelstraftaten von Kindern und Jugendlichen,
  • Jugendtypische Waffendelikte,

sind nur einige Kriminalitätsphänomene aus dem vielfältigen Aufgabengebiet der AGGAS.


Um diesen Problemfeldern und zum Teil neuen Formen von Kriminalität kompetent entgegnen zu können, richtete die Polizeidirektion Wetterau 2004 die Arbeitsgruppe gegen Gewalt an Schulen (K33 - AGGAS) ein.

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben verdeutlicht, dass die Errichtung eines Netzwerkes, unter Beteiligung der Polizei, Schule/ Schulamt, Jugendbehörden und weiteren Einrichtungen der Jugendhilfe, die Grundlage für eine effektive Präventionsarbeit darstellt.

Kripo-Marke Die Mitarbeiter der AGGAS sind Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen mit einer langjährigen Berufserfahrung. Sie sind zusätzlich als Jugendsachbearbeiter und/oder Jugendkoordinator qualifiziert und stehen unter anderem für folgende Aufgaben zur Verfügung:

 

  • Zentraler Ansprechpartner der Polizei bei Problemen mit Jugendkriminalität und Gewalt an Schulen.
  • Ermittlung und Bearbeitung von Straftaten an Schulen und auf dem Schulweg,
  • Maßnahmen zum Jugendschutz.
  • Intensivierung der Zusammenarbeit von Polizei, Justiz, Jugendämtern, Schulen, Kommunen sowie privaten und öffentlichen Trägern der Jugendhilfe.
  • Koordination und Durchführung von Präventionsmaßnahmen im Bereich polizeilicher Jugendarbeit.
  • Förderung des Vertrauensverhältnisses zwischen Schule und Polizei durch sachkundigen Austausch und Beratung zum Thema Jugenddelinquenz und gemeinsame Präventionsprojekte.
  • Repressive Maßnahmen im Zusammenhang mit Jugendkriminalität an Schulen. 
  • Bereitstellung von Medien für Unterricht und Prävention.

Logo des Polizeipräsidiums Mittelhessen
Das K 33 – AGGAS erreicht man unter folgender Adresse:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Wetterau - K33  -  AGGAS
Arbeitsgruppe gegen Gewalt an Schulen
Grüner Weg 3
61169 Friedberg

E-Mail: AGGAS-WETTERAU.ppmh@polizei.hessen.de
Fax-Nummer: 0611 / 32766 - 3755

 

Leiter:
Peter Haas

Tel.:  06031 / 601-384

Julia Ruppel
Tel. 06031 / 601-385

André Domagala
Tel.: 06031 / 601-382

Wolfgang Schulz  Jugendkoordinator/allgemeine Prävention
Tel.: 06031 / 601–178

 

 

Für vertrauliche Hinweise und Mitteilungen auch außerhalb der Dienstzeiten erreichen sie die AGGAS über die

Logo "Trouble Line"

0800 / 110 2222

Dies ist keine Notrufnummer! Notruf nur über 110

 

Die übrigen AGGAS-Dienststellen in Mittelhessen finden Sie 2 rote Pfeile hier