Hessische Polizei - Polizeiautos
 
07.06.2021 | KOMPASS

Begrüßung von Beselich als neue KOMPASS-Kommune durch Herrn Staatsminister Beuth

 

Am 27. Mai 2021 wurde Beselich durch Herrn Staatsminister Beuth offiziell als 25. KOMPASS-Kommune im Polizeipräsidium Westhessen begrüßt. Beselich ist die 90. Kommune in Hessen, die an KOMPASS teilnimmt.

 

Auf dem Bild von links: Leiter der Polizeidirektion Limburg-Weilburg Herr Göbel, Staatsminister Beuth, Bürgermeister Franz, Polizeivizepräsidentin Briel

(v.l. Leiter der Polizeidirektion Limburg-Weilburg Herr Göbel, Staatsminister Beuth,
Bürgermeister Franz, Polizeivizepräsidentin Briel)

 

Bereits im Dezember 2020 beschloss die Gemeindevertretung der Kommune Beselich die Teilnahme an dem Programm KOMPASS, um das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen.

An der Begrüßung nahmen Staatsminister Beuth, Bürgermeister Franz, Polizeivizepräsidentin Briel, der Leiter der Polizeidirektion Limburg-Weilburg, Herr Göbel, der Leiter der Polizeistation Weilburg, Herr Becker sowie die Leiterin des Stabsbereichs Prävention, Frau Lezius und die KOMPASS-Beraterin Frau Weirich sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kommune teil.

Nach Aussage des Innenministers seien die objektive Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl zwei Sphären, die häufig nicht übereinstimmen. Dies soll zukünftig unter anderem mit Hilfe des Instruments der Bürgerbefragung reguliert werden. Schließlich verfolgt KOMPASS das Ziel, den Menschen ein noch stärkeres Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.

Seitens der Stadt übernimmt die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes Frau Leicher die Projektleitung von KOMPASS in Beselich. Polizeilich wird die Umsetzung der KOMPASS-Prozessstruktur durch Polizeioberkommissarin Weirich begleitet.

Schon vor KOMPASS engagierte sich Beselich für mehr Sicherheit, zum Beispiel durch die Teilnahme an der AG Jugend, der Präventionskommission des Landkreises Limburg-Weilburg. Darüber hinaus gab es auch bereits einen "runden Tisch", um die Anliegen und das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger zu thematisieren.