Hessische Polizei - Polizeiautos
 
08.05.2017

Verkehrserziehung und Prävention der regionalen Verkehrsdienste

Herr Ide mit Schülern auf dem Übungsplatz

In insgesamt zwölf mobilen und stationären Jugendverkehrsschulen in den vier Landkreisen des Polizeipräsidiums Mittelhessen wird die Verkehrserziehung an und mit den Grundschulen durchgeführt.

Hauptaufgabe der speziell ausgebildeten Polizeibeamten und Wachpolizisten ist die Radfahrausbildung mit den Kindern der 4. Klassen in den Grundschulen. Darüber hinaus werden Kinder im Vorschulalter (Kindergarten ) betreut und z.B. auf die Schulwege und richtiges Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet.

Foto links: Archivfoto. Schüler/innen auf dem Übungsplatz

 

Weitere Tätigkeiten liegen in der Schulwegüberwachung, der Seniorenbetreuung, der Besuch von Elternabenden in Schulen und Kindergärten und in der Kontrolle von Fahrrädern im öffentlichen Straßenverkehr oder anlassbezogen bei z.B. Landesaktionstagen.

Des Weiteren sind die Verkehrserzieher Ansprechpartner der Schulen und geben hier gewonnene Informationen, z.B. Schulwegproblematiken oder Kriminalität an Schulen, entsprechend weiter. Durch die ständigen Kontakte der Kollegen mit dem sog. Lehrkörper sind hier oftmals Informationen zu erlangen, die weit über den geregelten Informationsaustausch hinausgehen.

Die Beamten der JVS stehen in ständigem Kontakt mit den Schulamt des Landkreises und anderen Behörden/Vereinen, die sich mit der Sicherheit und der Ausbildung unserer Kinder beschäftigen.

BOB-Schlüsselanhänger - das ErkennungszeichenIm Rahmen der Prävention werden durch die Verkehrserzieher, aber auch andere Bedienste der reg. Verkehrs-Dienste, auch Informationsveranstaltungen, Seminare und Workshops zu verschiedenen  Präventionsprogrammen, insbesondere aber BOB“ und MAX“ , durchgeführt.

 

Eine nähere Vorstellung der regionalen Verkehrsdienste und Jugendverkehrsschulen sowie deren Erreichbarkeiten und die Ansprechpartner bekommen Sie hier.