Luftbildaufnahme des Polizeipräsidiums Nordhessen
 
19.11.2019

Helfen Lernen – Workshop in der Wetterau

Es kann ganz schnell gehen. Plötzlich sind Sie mitten in einer Situation, in der Sie gerne anderen helfen möchte, weil diese gerade bedrängt oder angegriffen werden. Doch wie geht das, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen?

Szene aus dem Gewalt-Sehen-Helfen-Filmspot - Quelle: www.Gewalt-Sehen-Helfen.hessen.de
Foto: Szene aus dem Filmspot - Quelle: www.Gewalt-Sehen-Helfen.hessen.de


Vieles zum Thema Selbstschutz und Helfen können Sie beim Workshop Gewalt-Sehen-Helfen erfahren und ausprobieren. Der Workshop ist Teil der Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen des Kreispräventionsrates Wetterau und wird vom Polizeipräsidium Mittelhessen unterstützt.
  

Logo Gewalt - Sehen - Helfen (Faust - Auge - Mund)          Logo des Polizeipräsidiums Mittelhessen

 

Die Kampagne zeigt Verhaltensmöglichkeiten auf, mit denen jeder zu seiner eigenen Persönlichkeit passende Handlungsoptionen für kritische Situationen entwickeln kann. Es geht darum gewaltfrei zu helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. 

 Weitere Informationen zur Kampagne erhalten Sie im Artikel mit dem Video:

Screenshot des Filmspots: Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens und Helfens zur Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen - Copyright: EinSicht - Marburg gegen Gewalt            
Film-Spot: Gewalt - Sehen - Helfen - für eine "Kultur des Hinsehens und Helfens"

 

Workshop „Gewalt-Sehen-Helfen“

Screenshot Flyer Workshops: Gewalt-Sehen-HelfenDer nächste Workshop findet am

Freitag, 21. Februar 2020,
von 13.30 bis 17.30 Uhr
 
im Kreishaus in Friedberg
Europaplatz 1

statt. Teilnehmen können alle Erwachsenen, die gerne etwas zum Thema Helfen lernen möchten.

Interessierte melden sich bitte beim Kreispräventionsrat Wetterau unter Tel. 06031-835301 telefonisch oder unter kreispraeventionsrat@wetteraukreis.de per E-Mail an.

 

Der Workshop ist kostenfrei, bedarf aber auf jeden Fall einer Anmeldung.

Weitere Informationen finden Sie unter: kreispraeventionsrat.wetterau.de

 


Sylvia Frech, Pressesprecherin

 

Weiterführende Infos zur GSH-Kampagne erhalten Sie im Internet
www.gewalt-sehen-helfen.hessen.de