Bildcollage des Technikpräsidiums der hessischen Polizei
 
28.03.2019 | Hessisches Polizeipräsidium für Technik (HPT)

Feinjustierung des Digitalfunknetzes schreitet voran

Dr. Stefan Heck, Staatssekretär des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport Das Land Hessen arbeitet weiter an der stetigen Optimierung seines Digitalfunknetzes. Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, nahm heute gemeinsam mit Vertretern von Polizei und Rettungsdiensten eine neue Basisstation am Kloster Eberbach in Eltville am Rhein in Betrieb.

 

Im bundesweiten Vergleich ist Hessen gut aufgestellt

„Die Feinjustierung des Digitalfunknetzes im Land schreitet voran. Im bundesweiten Vergleich ist Hessen in Sachen Netzabdeckung bereits heute gut aufgestellt. Mit unseren derzeit 439 Basisstationen sorgen wir dafür, dass unsere Feuerwehren, Rettungsdienste, Polizei- und Hilfsorganisationen auch in schwer zu versorgenden Gebieten Digitalfunk nutzen können“, so Dr. Stefan Heck.

Landesweit ist in den kommenden Jahren die Inbetriebnahme von über 40 weiteren Basisstationen geplant. Für die Basisstation Kloster Eberbach hat das Land rund 230.000 Euro investiert. Die neue Basisstation ist die 24. im Rheingau-Taunus-Kreis.

 

Bau der Basisstation mit hoher Priorität

„Die Inbetriebnahme der Basisstation am Kloster Eberbach freut mich besonders. Als Stätte für kulturelle Veranstaltungen und als Tagungszentrum genießt die ehemalige Zisterzienserabtei einen herausragenden Ruf. Das erhöhte Besucheraufkommen stellt die Einsatzkräfte hier vor Ort, insbesondere die Rettungsdienste, vor wiederkehrende Herausforderungen, sodass der Bau der Basisstation dementsprechend mit einer hohen Priorität erfolgte“, sagte Dr. Stefan Heck.

 

Das Kloster Eberbach mit der Digitalfunkbasisstation im Hintergrund     V. l.: Joachim Dreier (Kreisbrandinspektor des Rheingau-Taunus-Kreises), Staatssekretär Dr. Stefan Heck, Martin Blach (Stiftungsleiter des Kloster Eberbach), Karl-Heinz Reinstädt (Präsident des Hessischen Polizeipräsidiums für Technik), Patrick Kunkel (Bürgermeister der Stadt Eltville am Rhein)
Bild links: Kloster Eberbach mit der Digitalfunkbasisstation im Hintergrund
Bild rechts: v. l. Joachim Dreier (Kreisbrandinspektor des Rheingau-Taunus-Kreises), Staatssekretär Dr. Stefan Heck, Martin Blach (Stiftungsleiter des Kloster Eberbach), Karl-Heinz Reinstädt (Präsident des Hessischen Polizeipräsidiums für Technik), Patrick Kunkel (Bürgermeister der Stadt Eltville am Rhein) 

 

Für die Errichtung und den Betrieb des hessischen Digitalfunknetzes sind die rund 80 Beschäftigten der Abteilung 4 des Hessischen Polizeipräsidiums für Technik (HPT) in Wiesbaden, davon zwölf rund um die Uhr im Schichtbetrieb, zuständig. Derzeit werden durch das Netz über 100.000 Teilnehmer aus dem Bereich der Feuerwehren, Polizei, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen erreicht. Neben dem eigentlichen Sprachfunk setzt Hessen als Vorreiter und derzeit noch einziges Bundesland das Netz auch für die digitale Alarmierung der nicht polizeilichen Kräfte (Feuerwehren, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen) ein.

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