Lufbildaufnahme des hessischen Bereitschaftspolizeipräsidiums
 
22.11.2019 | Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium

Neues Stellenangebot: Kfz-Mechatroniker (w/m/d) / Kfz- Mechaniker (w/m/d)

Bewerbungsfrist: 09.12.2019

Beim Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidium ist in der II. Bereitschaftspolizeiabteilung in Lich zum 01.08.2020 ein Ausbildungsplatz als

Kfz-Mechatroniker/in (w/m/d), Kennziffer 23-2019

zu besetzen.

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Die Ausbildungsinhalte werden gemäß der Verordnung über die Berufsausbildung zum Kfz-Mechatroniker/in, BGBl. Nr. 29 Teil 1 vom 20.06.2013 mit Schwerpunkt Pkw-Technik in Zusammenarbeit mit der zuständigen Berufsschule in Gießen und durch überbetriebliche Zusatzausbildungen der zuständigen Handwerkskammer vermittelt. Vorbildungen durch eine fachbezogene Berufsfachschule oder auch Fachoberschule werden bei der Ausbildungszeit entsprechend den gültigen Regelungen berücksichtigt.

Das Ausbildungsverhältnis richtet sich nach den Vorschriften des Tarifvertrages für Auszubildende des Landes Hessen (TVA-H) und nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Anforderungen:

  • Einen qualifizierten Hauptschulabschluss oder besser,
  • handwerkliches Geschick und technisches Verständnis,
  • achtsamer Umgang mit Werkzeugen und Materialien,
  • Freude am selbständigen Arbeiten und im Team sowiegute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz besteht für die hiesige Behörde eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

Das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und unterstützt grundsätzlich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und ist mit dem Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“ zertifiziert.

Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Tätigkeit dienlich sind.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung im
Rahmen der entsprechenden Bestimmungen besonders berücksichtigt.

Für Fachfragen steht Ihnen Herr Pfeiffer-Ruthe (Tel. 06404 / 923 -146) gerne zur Verfügung. Für Fragen zum Auswahlverfahren können Sie sich an Herrn Chada (Tel. 06134 / 602-4333) wenden.

Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Tabellarischer Lebenslauf, die letzten beiden Schulzeugnisse und ggfs. Nachweis über die Schwerbehinderung in Kopie) unter Angabe der Kennziffer „23-2019“, einer E-Mail-Adresse und Telefonnummer ohne Bewerbungsmappe vorzugsweise elektronisch in einer PDF-Datei (max. 8 MB) an:

Bewerbung.HBPP@polizei.hessen.de

oder postalisch an:

Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium
Sachgebiet V 33 - Bewerbungen
Wiesbadener Straße 99
55252 Mainz-Kastel.

Die Bewerbungsfrist endet mit Ablauf des 09.12.2019.

Es können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, die alle erforderlichen Unterlagen enthalten.

Verspätet eingehende Bewerbungen haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Nicht berücksichtigte Bewerberinnen und Bewerber erhalten nach Abschluss des Auswahlverfahrens eine Nachricht.

Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen/ Bewerbungsmappen kann nicht erfolgen. Es wird daher um Vorlage entsprechender Kopien gebeten. Eine datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert.

Die Erfassung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (GDSIG) sowie Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/649 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Mai 2018 (Datenschutz-Grundverordnung).

Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß den derzeitigen Personalplanungen eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis nach Ausbildungsende nicht zugesichert werden kann.