Hessische Polizei - Polizeiautos
 
01.09.2020 | Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium

Stellenangebot: Medizinische/r Fachangestellte/r im Polizeiärztlichen Dienst (w/m/d)

Bewerbungsfrist: 19.09.2020

Logo des Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidiums

Beim Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidium ist beim Polizeiärztlichen Dienst zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Frankfurt am Main eine unbefristete Stelle als

Medizinische/r Fachangestellte/r im Polizeiärztlichen Dienst (w/m/d)
Kennziffer 20-2020

zu besetzen.

Der Beschäftigungsumfang beträgt 100 % (40 Stunden / Woche).
Die Einstellung erfolgt in der Entgeltgruppe 6 des TV-Hessen. Die Stelle ist befristet bis zum 07.08.2021.

Ihre Aufgaben:

  • die Mitwirkung bei der Durchführung von Untersuchungen und Behandlungen in einem arztpraxisähnlichen Dienst
  • ambulante sanitätsdienstliche Versorgungen
  • Blutentnahmen, Impfungen
  • Durchführung von apparatetechnischen Untersuchungen (z. B. Belastungs-EKG, Hör- und Sehtest)
  • Einstellungsuntersuchungen sowie
  • laufbahnrechtliche Untersuchungen und Tauglichkeitsuntersuchungen
  • Schreibarbeiten, Sachbearbeitung und Aktenführung
  • Patientenanmeldung, Terminvereinbarung und Terminüberwachung, Koordinierung von Untersuchungsterminen

Anforderungen:
A-Kriterien – diese müssen erfüllt sein:

  • eine abgeschlossene Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten oder zum Medizinischen Fachangestellten
  • gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (sicherer Umgang)
  • gute Kenntnisse in der medizinischen Terminologie
  • gute Kenntnisse in den MS-Office-Anwendungen, insbesondere MS-Word und MS-Excel

B-Kriterien:

  • gute Kommunikationsfähigkeit
  • ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit

Wir bieten:

  • flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten. Das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium trägt das „Gütesiegel Familienfreundlicher Arbeitgeber“ des Landes Hessen
  • ein kostenfreies Landesticket mit dem Beschäftige des Landes Hessen seit dem 01. Januar 2018, zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2021, im gesamten Land Hessen kostenfrei den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können.

Nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz besteht für die hiesige Behörde eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich, die vollständige Besetzung der Stelle muss jedoch gewährleistet sein.

Die Hessische Bereitschaftspolizei fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und unterstützt grundsätzlich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Tätigkeit dienlich sind.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung im Rahmen der entsprechenden Bestimmungen besonders berücksichtigt.

Bei Fachfragen steht Ihnen Frau Dr. Caspari (Tel. 069/ 755 27005) gerne zur Verfügung. Bei Fragen zum Auswahlverfahren können Sie sich an Herrn Chada (Tel. 06134/ 602 - 4333) wenden.

Mitarbeiter/innen der Hessischen Landesverwaltung werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in ihre Personalakte durch die Personalverwaltung des Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidiums zu erklären.

Bitte übersenden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Tabellarischer Lebenslauf, Bescheinigung über die Ausbildung, Arbeitszeugnisse und evtl. Nachweis der Schwerbehinderung in Kopie) unter Angabe der Kennziffer „20-2020“, einer E-Mail-Adresse und Telefonnummer ohne Bewerbungsmappe vorzugsweise elektronisch in einer PDF-Datei (max. 8 MB) an:

Bewerbung.HBPP@polizei.hessen.de

oder postalisch an:

Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium
Sachgebiet V 33 – Bewerbungen
Wiesbadener Straße 99
55252 Mainz-Kastel.

Die Bewerbungsfrist endet mit Ablauf des 18.09.2020.

Es können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, die alle erforderlichen Unterlagen enthalten.

Verspätet eingehende Bewerbungen haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Nicht berücksichtigte Bewerberinnen und Bewerber erhalten nach Abschluss des Auswahlverfahrens eine Nachricht.

Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen / Bewerbungsmappen kann nicht erfolgen. Es wird daher um Vorlage entsprechender Kopien gebeten. Eine datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert.

Die Erfassung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (GDSIG) sowie Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/649 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Mai 2018 (Datenschutz-Grundverordnung).