Beispiele für die Aufgabenvielfalt bei der Polizei Hessen
 

Das Studium

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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Studium. Die hessische Polizei stellt nur noch in den gehobenen Polizeivollzugsdienst ein (Regelstudiendauer drei Jahre), die Einstellung in den mittleren Dienst erfolgt nicht mehr. Das Studium wird an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung, dort am Fachbereich Polizei, in den Abteilungen Wiesbaden, Mühlheim a. M., Gießen und Kassel angeboten.  Eine heimatnahe Ausbildung ist daher grundsätzlich möglich.

Danach aber wird es mit großer Wahrscheinlichkeit ins Rhein-Main-Gebiet gehen. Denn wegen der großen Bevölkerungsdichte und der wirtschaftlichen Konzentration wird die überwiegende Zahl der Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten hier gebraucht. Es gibt zwar immer wieder Versetzungsmöglichkeiten nach Nord-, Ost- oder Mittelhessen, diese sind allerdings auch heiß begehrt.

Für die Studiengänge Schutzpolizei und Kriminalpolizei gelten die gleichen Einstellungsvoraussetzungen. Ebenso absolvieren Sie das gleiche Eignungsauswahlverfahren. Zu welchem Studiengang Sie zugelassen werden, richtet sich nach Ihren Wünschen, Ihrem Gesamtergebnis im Eignungsauswahlverfahren und den jeweils zur Verfügung stehenden Studienplätzen. Ein späterer Wechsel von der Schutz- zur Kriminalpolizei ist grundsätzlich möglich.

Detailinformationen zu Studieninhalten/Module ( Studiengang Schutzpolizei und Studiengang Kriminalpolizei) erhalten Sie auf den Seiten der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung

2 rote Pfeile Schutzpolizei

2 rote Pfeile Kriminalpolizei

    

Beamter in einer Einsatzzentrale

Carsten (Einsatzzentrale)

„Ich komme gebürtig aus Korbach. Als ich mich bei der Polizei Hessen beworben habe, war mir klar, dass ich vermutlich im Rhein-Main-Gebiet Dienst machen werde.

So kam es dann auch – nach dem Studium wurde ich nach Frankfurt am Main versetzt. Am Anfang war es nicht leicht, eine fremde Umgebung, unbekannte Kollegen und neue Aufgaben.

Inzwischen wohne ich in Frankfurt-Bornheim und habe mir hier einen großen Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut und engagiere mich im örtlichen Volleyballverein. Ich halte auch weiterhin zu meinen alten Freunden in Nordhessen Kontakt, aber zuhause fühle ich mich mittlerweile hier im Rhein-Main-Gebiet."

 

Rolf (Polizeikommissar)

„300 bis 500 Studenten in einem Hörsaal? Das gab es bei uns nie. Auf einen Dozenten kamen maximal 25 Studierende, eine kompetente und persönliche Betreuung war stets gewährleistet. Gelehrt wurden nicht nur Rechts- und Kriminalwissenschaften, sondern auch Studienfächer wie Psychologie, BWL und Ethik, also eine sehr facettenreiche Mischung. Die Bezahlung während des Studiums machte uns finanziell unabhängig, so dass wir uns voll auf das Studieren konzentrieren konnten.“