Luftbildaufnahme des Polizeipräsidiums Mitelhessen
 
17.06.2016

MAX on Tour – diesmal bei der Demenz-Messe

mit tollen Unterstützern

Plakat zur Aktion MAX - Eine Verkehrspräventionsaktion für Seniorinnen & Senioren des Polizeipräsidiums Mittelhessen - MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung! Es ist ein Thema, dass viele Menschen im wahrsten Sinne des Wortes bewegt: Mobilität im Alter. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger der Generation 65plus bewegen sich aktiv im Straßenverkehr. Die Aktion MAX hilft dabei, dies mit dem notwendigen Augenmaß und der entsprechenden Verantwortung zu tun.
    

Aktion „MAXimal mobil bleiben - mit Verantwortung!“

 

heißt die Aktion MAX in Gänze. Regelmäßig sind die Verantwortlichen der Polizei in Mittelhessen unterwegs, um auf sie aufmerksam zu machen. Dabei geht es nicht nur darum die eigentliche Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren anzusprechen. Auch Angehörige können einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit dieser Generation leisten – durch Aufklärung und Hilfestellung.

Auf der Demenz-Messe in Wölfersheim hatte Polizeihauptkommissar Jürgen Sill vom Verkehrsdienst Wetterau seinen MAX-Informationsstand am vergangenen Sonntag (12.06.) aufgebaut. Viele Fragen der Besucher konnte er beantworten und etliche hilfreiche Tipps konnte er den Tag über seinen Gästen mit auf den Weg geben.

Auch Landrat Joachim Arnold und Bürgermeister Ruven Kötter ließen es sich nicht nehmen, am MAX-Stand vorbei zu schauen. Egal welcher Altersgruppe die Besucher angehörten – eine Information lohnte sich immer – zur eigenen Verwendung, für Familienangehörige oder Freunde.

v. l.: Frau Petra Jakob-Brauns (Freiwilligenzentrum aktiv für Bad Nauheim e.V.), Joachim Arnold (Landrat des Wetteraukreises), Frau Ingrid Schmidt-Schwabe (Freiwilligenzentrum aktiv für Bad Nauheim e.V.), Polizeihauptkommissar Jürgen Sill (Koordinator für MAX in der Wetterau), Frau Christina Keller (Wetteraukreis, zuständig für den Pflegestützpunkt im Wetteraukreis), Ruven Kötter (Bürgermeister von der Gemeinde Wölfersheim) und Reimund Becker (Erster Stadtrat der Stadt Nidda)

MAX möchte niemanden seine Mobilität nehmen. MAX möchte helfen, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen und da, wo es notwendig ist, Hilfestellungen in Anspruch zu nehmen. Manchmal bedarf es beispielsweise einer Brille, da sie Sehfähigkeit abgenommen hat. Bei anderen sind es technische Hilfsmittel, wie Parkassistenz-Systeme die bei einer eingeschränkten Beweglichkeit nützliche Helfer sein können. Ganz individuell und damit sehr unterschiedlich können die persönlichen Bedarfe der Seniorinnen und Senioren der Generation 65plus sein – auf dem Fahrrad, im Auto oder auch als Fußgänger im Straßenverkehr. MAX wird daher von vielen verschiedenen Institutionen und Firmen unterstütz, um für eine passende Hilfestellung zu bieten.

Wer gerne mehr über MAX erfahren möchte, der kann sich direkt an den Koordinatoren für MAX in der Wetterau, Polizeioberkommissar Jürgen Sill, Tel. 06031-601-188, wenden oder sich den Ansprechpartner in seiner Nähe bei der Geschäftsstelle von verkehrssicher-in-mittelhessen erfragen.
   

Jürgen Sill, der Koordinator für die Aktion MAX in der WetterauHier finden Sie die Kontaktinfos zur Aktion MAX:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste
Geschäftsstelle „verkehrssicher-in-mittelhessen“
Karl-Glöckner-Straße 2
35394 Gießen

Tel.: 0641-7006 3810
Mail: Aktion-Max.ppmh@polizei.hessen.de


Mehr zur Aktion MAX

Mehr zum Thema verkehrssicher-in-mittelhessen und der dazugehörigen Aktion BOB und MAX finden Sie im Internet unter:

Internetadresse: "www.verkehrssicher-in-mittelhessen.de"

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