Luftbildaufnahme des Polizeipräsidiums Mitelhessen
 
09.07.2007

verkehrssicher in mittelhessen und Sicheres Gießen am Kirchenplatz

Polizei präsentierte Projekte zum Thema Sicherheit

Im Rahmen der Projekte "Sicheres Gießen" und "verkehrssicher-in-mittelhessen" präsentierte sich das Polizeipräsidium Mittelhessen am Mittwoch, dem 4. Juli 2007, von 10.00 bis 14.00 Uhr, auf dem Kirchenplatz:

 

Logo

 

 Sicheres Gießen

 

2 rote Pfeile Flyer

 

 

 

Ein Polizist unterhält sich mit drei Personen und deutet dabei auf das Plakat mit dem Schriftzug

 

"verkehrssicher in mittelhessen"

 

 

2 rote Pfeile Flyer

 

 

 

 



 


 

 

Polizeipräsident Schweizer (von hinten) mit den Projektmitarbeitern "Sicheres Gießen" ist ein gemeinsames Projekt des Polizeipräsidiums Mittelhessen und der Stadt Gießen. "Ziel ist es, innerhalb von zwei Jahren die Anzahl der Straftaten im Stadtgebiet deutlich zu senken", so Polizeipräsident Manfred Schweizer.

 

Foto links: Polizeipräsident Schweizer (von hinten) mit den Projektmitarbeitern "Sicheres Gießen", v. l. Erster Polizeihauptkommissar Klingelhöfer, dem Projektleiter Kriminalrat Krapf und Polizeioberkommissar Gerlach

 

Bei der Veranstaltung am 4. Juli 2007 wurden Passanten und Bewohner der Stadt angesprochen, um für eine gemeinsame Verantwortung zu werben und dabei ein "Wir-Gefühl" zu schaffen. Zusätzlich soll eine Vernetzung erfolgen, um die gemeinsamen Ziele von Polizei, Behörden und Verbänden der Stadt Gießen und der Bevölkerung weiter auszubauen.

Die Suchthilfe Gießen informierte in diesem Zusammenhang an einem Stand über Suchtprobleme

 

Die Suchthilfe Gießen informierte in diesem Zusammenhang über Suchtprobleme (Foto rechts). Was ist zu tun, wenn im sozialen Umfeld Drogen konsumiert werden ? Es wurden aber auch Fragen zur Spielsucht, zum gestörten Essverhalten und Raucherentwöhnung beantwortet.

 

Foto rechts: Der Stand der Suchhilfe Gießen

 

v. r. Polizeipräsident Schweizer besucht den Stand von

 

 

 

Ein Stand von "Gewalt Sehen Helfen" gab Auskunft darüber, wie man sich verhalten soll, wenn man Zeuge von Gewalttaten wird.

Foto links: v. r. Polizeipräsident Schweizer besucht den Stand von "Gewalt-Sehen-Helfen" mit Prof. Schneider

 

 

 

 

Beratungsgespräche am und im Präventionsbus der PolizeiDer Präventionsbus des Hessischen Landeskriminalamtes war zwischen 10.00 und 14.00 Uhr auf dem Kirchenplatz. Hier konnten sich Interessierte vom Kriminalpolizeilichen Berater über technische Einbruchsicherungen und andere Möglichkeiten informieren, wie Straftaten verhindert werden können.

Foto rechts: Beratungsgespräche am und im Präventionsbus der Polizei

 

 

 

v. l. Projektleiter Heinz Müller mit Marco Bärtl

 

Der Stand von "verkehrssicher in mittelhessen"sprach insbesondere die 18 bis 24-Jährigen an, die an verhältnismäßig vielen Unfällen mit schwerwiegenden Folgen beteiligt sind. Die Beamten wollten im Dialog Verständnis wecken und das Verantwortungsbewusstsein fördern. Ziel ist eine Veränderung des eigenen Verhaltens, um Unfälle weiter zu reduzieren.

Foto links: v. l. Projektleiter Heinz Müller mit Marco Bärtl


Polizeipräsident Schweizer dazu: "Es gilt, den positiven Trend der seit Jahren zurückgehenden Unfallzahlen fortzusetzen. Jeder Unfall, insbesondere einer mit schweren Folgen, ist ein Unfall zuviel".

 

Der Polizeipräsident selbst war vor Ort auf dem Kirchenplatz und beteiligte sich an Aktionen und Gesprächen mit den Bürgern.