Polizeifahrzeuge vor dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main
 

Direktion Nord

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Polizeidirektion Nord (D 300)

Liegenschaft in der Marie-Curie-Straße 32Anschrift: Marie-Curie-Straße 32, 60439 Frankfurt am Main

Erreichbarkeit: Telefon: (069) 755-43 008,
Telefax: (069) 755-43 009,
E-Mail: PD-Nord.PPFFM@polizei.hessen.de

Direktionsleiter: Frau Claudia Rogalski

Vertreter: Herr Johannes Grindl

Leiter Einsatz u. Organisation: Herr Dirk Wächtershäuser

 

Die Polizeidirektion Nord ist eine von 4 Flächendirektionen im Stadtgebiet Frankfurt am Main und Führungsdienststelle für die im nördlichen Bereich gelegenen Polizeireviere 6, 7, 11, 12, 14, 18 und einer operativen Einheit mit einem Gesamtpersonalkörper von 370 Beamtinnen und Beamten.

Der Direktionsleitung angegliedert sind zwei szenekundige Beamte (SKB) für die Bearbeitung fanspezifischer Kriminalität im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen (Fußball / Eishockey).

Die zu betreuende Gesamtfläche beträgt ca. 101 qkm. Im Zuständigkeitsbereich der Direktion leben z.Zt. ca. 300 000 Einwohner. Dies entspricht ca. 40% der Gesamtbevölkerung Frankfurts.

 

Besonderheiten im Direktionsbereich:

  • Eissporthalle: Veranstaltungsort von Eishockeyspielen, Konzert- u. sonstigen Veranstaltungen 
  • Stadion „PSD Bank Arena“ – ehemals Stadion am Bornheimer Hang: Austragungsort versch. Sportveranstaltungen, u.a. des FSV Frankfurt
  • "Dippemess":Auf dem Festplatz am Ratsweg finden jeweils im Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres die größten Frankfurter Volksfeste statt.
  • Nordwestzentrum und Hessen-Center: Einkaufszentren mit überregionaler Bedeutung
  • Frischezentrum: Nachfolgeeinrichtung der Großmarkthalle
  • Hessischer Rundfunk
  • Justizvollzugsanstalten Frankfurt a.M.
  • Konsulate und ausländische Vertretungen
  • Deutsche Bundesbank

Operative Einheit Nord ( D 300/1 OPE Nord)

Anschrift: Marie-Curie-Straße 32, 60439 Frankfurt am Main
Erreichbarkeit: Telefon: (069) 755-43 108, Telefax: (069) 755-43 109,
E-Mail: d300-ope.PPFFM@polizei.hessen.de
Leiter: Herr Massing

Der Polizeidirektion Nord ist neben den Polizeirevieren eine Operative Einheit (OPE) zur Bekämpfung der Straßenkriminalität angegliedert. Diese Beamtinnen und Beamte werden im gesamten Dienstbezirk der Polizeidirektion Nord, meist in bürgerlicher Kleidung, eingesetzt.

Die OPE Nord setzt sich aus der administrativ tätigen Führungsgruppe im Tagdienst und den operativ zu allen Schwerpunktzeiten aktiven Beamten des Streifendienstes zusammen. Dem Tagesdienst sind die Jugendkoordinatoren (JKD) angegliedert. Diese kümmern sich insbesondere um delinquente Jugendliche, Problemgruppen und Zonen, die durch Jugendkriminalität besonders belastetet sind. Weiterhin bildet sie die Schnittstelle zwischen Institutionen der Stadt und den Schulbehörden.

Schwerpunkte und damit verbunden operative Maßnahmen sind zum Beispiel:

  • Bekämpfung des Straßenrauschgifthandel
  • Bekämpfung des Straßenraub
  • Bekämpfung des Taschen- und Trickdiebstahl
  • Bekämpfung des Tageswohnungseinbruch
  • Bekämpfung der Delikte rund ums Kfz

Weitere Aufgabenbereiche:

  • Unterstützung der Ermittlungsgruppen der Reviere sowie der Kriminalkommissariate
  • zivile Aufklärung aus Anlass von Demonstrationen oder polizeilich relevanter Veranstaltungen
  • Innenschutz bei besonderen Veranstaltungen in geschlossen Räumen
  • erweiterter und direkter Personenschutz
  • Schutz von Veranstaltungen und Ereignissen von besonderer Bedeutung

MIT Nord ( D 300/2 – MIT )

Anschrift: Marie-Curie-Straße 32, 60439 Frankfurt am Main

Erreichbarkeit: Telefon: (069) 755-43 222, Telefax: (069) 755-43 109,
E-Mail: d300-mit.PPFFM@polizei.hessen.de

Kommissarische Ermittlungsgruppenleiterin: Frau Reusch

Der Polizeidirektion Nord ist zusätzlich eine regionale Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Mehrfach-/Intensivtäter zugeordnet.

Bei Mehrfach-/Intensivtätern handelt es sich um Personen

  • die in der Regel wiederholt deliktsübergreifend in Erscheinung getreten sind und
  • bei denen unter Berücksichtigung ihres kriminellen Vorlebens und der offensichtlichen Wirkungslosigkeit bisheriger Straf- und Resozialisierungsmaßnahmen damit gerechnet werden muss, dass sie erneut Straftaten begehen werden (Negativprognose).

 

Direktion Nord - D 300
© Stadt Frankfurt am Main

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