Polizeifahrzeuge vor dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main
 

Inhalte

Inhalte der "Aktion MAX"

 

Vermittlung sinnvoller Verhaltensweisen:

  • Nicht motwendige Fahrten bei schlechten Sicht- und Wetterverhältnissen vermeiden (Nebel, Eis oder Schnee),
  • bei schlechten Straßenverhältnissen warten, bis die Fahrbahnen geräumt sind,
  • gefährliche Strecken meiden,
  • bei Dunkelheit Straßen ohne Gehweg meiden,
  • bei nachlassender Reaktionsfähigkeit Sicherheitsabstand erhöhen,
  • Kinder anregen, Erledigungsfahrten zu unternehmen,
  • Besorgungen – wenn möglich – nicht zu Zeiten des Berufsverkehrs erledigen,
  • etc.

 

Erhöhung der Bereitschaft, an Gesundheitsüberprüfungen teilzunehmen:

  • Sehtest (z. B. bei Augenärzten, Optikern oder dem Deutschen Roten Kreuz)
  • Hörtest (z. B. beim Ohrenarzt)
  • Reaktionstest (z. B. beim Malteser Hilfsdienst oder beim Deutschen Roten Kreuz)
  • Beratung über die Auswirkung von Medikamenten auf die Fahrtüchtigkeit (z. B. beim Arzt oder Apotheker)
  • etc.

 

Fortbildungsmaßnahmen:

  • Theoretischer und praktischer Unterricht (z. B. in Fahrschulen)
  • Fahr- und Sicherheitstraining (z. B. beim Allgemeinen Deutschen Automobil-Club [ADAC] oder dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club [ADFC])
  • Schulungsveranstaltungen (z. B. von der traffiQ [Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH], der Verkehrswacht oder dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat [DVR])
  • Durchführung von zielgruppenspezifischen Workshops
  • etc.

 

Erhöhung des Nutzungsgrads von Sicherheitsausstattung:

  • Beim Fahrradfahren Helm tragen
  • beim Gehen in der Dunkelheit helle und reflektierende Kleidung tragen
  • bei nachlassender Reaktionsfähigkeit:
    • Abstandswarner installieren
    • Bremsassistent / Abstandsregler nutzen
  • bei Problemen mit dem Schulterblick:
    • Rückfahrkamera einbauen,
    • Spurwechselassistenten nutzen,
    • Einparkhilfe verwenden,
    • von einer Person einweisen lassen.
  • etc.