Polizeiautobahnstation Frankfurt
Zuständigkeit | Standort | Chronik der Dienststelle | Ansprechpartner | Impressum

Hausanschrift
Polizeiautobahnstation Frankfurt
Autobahnmeisterei Nr. 4
63263 Neu-Isenburg
Kommunikation (24 h)
Telefon: 0 69 / 755 46 400
Telefax: 0 69 / 755 46 409
eMail: past.ppffm @ polizei.hessen.de
Selbstverständlich erreichen Sie uns in Notfällen auch rund um die Uhr über die 110!
Bitte keine Notfälle per eMail melden !
Zuständigkeit

Die örtliche Zuständigkeit der Polizeiautobahn-
station Frankfurt erstreckt sich über die Autobahnen des so genannten Frankfurter Rings. Hierbei handelt es sich um die BAB 661 vom Offenbacher Kreuz bis Oberursel, die BAB 3 vom Autobahnkreuz Offenbach bis zum Mönchhofdreieck, die BAB 66 von Frankfurt bis Zeilsheim, die BAB 648, die BAB 5 vom Autobahnkreuz Bad Homburg bis zur Anschluss-stelle Zeppelinheim und die Verbindungsstrecken zwischen den Autobahnen B 40 a und B 43.
Sachlich ist die Dienststelle für sämtliche im Dienstgebiet anfallenden Verkehrsunfälle und Verkehrsdelikte, wie Gefährdungen des Straßenverkehrs und Nötigungen im Straßenverkehr, zuständig. Weiter obliegt der Polizeiautobahnstation die Aufgabe der Überwachung des Straßenverkehrs und der allgemeinen Kriminalitätsbekämpfung. Hierzu zählen insbesondere die Bekämpfung der Schleuserkriminalität, der Betäubungsmitteldelikte und der Diebstahls- und Betrugsdelikten auf den Tank- und Rastanlagen des Frankfurter Rings.
zum Anfang
Standort
Die Polizeiautobahnstation befindet sich gegenüber der Straßenmeisterei Offenbach direkt am Offenbacher Kreuz an der Parallelspur zur BAB
3 in Richtung Würzburg.
Orientieren Sie sich an den blau-weißen Hinweisschildern "Polizei",
die mit Pfeilen den Weg zu unserer Dienststelle weisen.
Sollten Sie von der BAB 3 aus Richtung Köln anfahren, wechseln Sie am Offenbacher Kreuz einfach eine Spur nach rechts, so dass Sie parallel zur Hauptfahrbahn fahren.
Unsere Dienststelle befindet sich direkt in der letzten Ausfahrt (Anschlussstelle Offenbach-Süd)
vor der Auffahrt auf die Hauptfahrbahn. Standort: Siehe X!
zum Anfang
Chronik der Dienststelle
Die Geschichte der Dienststelle ist eng mit der Geschichte des Frankfurter Kreuzes verbunden, das sowohl als nationale als auch als internationale Drehscheibe des Straßenverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland gilt. Bereits zu Ende des Zweiten Weltkrieges wurde erstmalig geplant, eine Autobahn aus dem Ruhrgebiet in Richtung Bayern und die Autobahn Hamburg-Frankfurt-Basel kreuzungsfrei am "Frankfurter Kreuz" miteinander zu verbinden. Fertig gestellt und dem Verkehr übergeben wurde das Kreuz jedoch erst nach dem 10. Juli 1956. Daran schloss sich der Ausbau der damaligen A 22 Köln-Würzburg an aus der später die A 15 und schließlich die A 3 wurde.
Während der Bauzeit wurde die Strecke vom Mönchhofdreieck bis zur Landesgrenze Bayern vom Polizeipräsidium Frankfurt, der Polizeistation Neu-Isenburg und dem Polizeikommissariat Offenbach in Heusenstamm wahrgenommen.
Im August 1958 wurde das Verkehrsunfallkommando als Außenstelle der Polizeiverkehrsbereitschaft Darmstadt (PVB) gegründet. Die damalige Dienststärke betrug vier Beamte.
Im Dezember 1962 wurde das bis heute genutzte Dienstgebäude in Betrieb genommen und wurde Sitz der Außenstelle des PVB. Im Juni 1967 entstand die Verkehrspolizeistation Offenbach mit einer Personalstärke von 1/36 Beamten.
Am 01.04.1967 wurde die Polizeiautobahnstation Neu-Isenburg ins Leben gerufen und dem Regierungspräsidium Darmstadt unterstellt. 1976 betrug die Personalstärke bereits 8/59 Beamte. Die Station betreute damals 70 einfache Autobahnkilometer.
Mit dem Jahre 1988 war die zu betreuende Gesamtstrecke durch Übernahme von Abschnitten der A 45 Gießen-Aschaffenburg und der A 66 Fulda-Frankfurt auf 140 km einfache Strecke angewachsen, so dass die Gründung einer Außenstelle Langenselbold sinnvoll wurde. Die Gesamtdienststärke belief sich auf 7/88 Beamte. Schon bald wurde die Außenstelle zu einer eigenständigen Dienststelle, so dass sich die zu betreuende Autobahnstrecke wieder auf 74 km verkürzen konnte. Auch die Teilung führte wieder zu einer Reduktion des Personals, so dass am 01.10.1988 7/46 Beamte Ihren Dienst auf der Polizeiautobahn Station Neu-Isenburg versahen.
Im Laufe der Zeit kam es immer wieder zu Zu- und Wegnahmen von Streckenabschnitten, die bis dahin in die Zuständigkeit des Hessischen Polizeiverkehrsamtes in Wiesbaden gehörten, bis die Polizeiautobahnstation Neu-Isenburg mit Inkrafttreten der Organisationsreform �Polizei 2001� in das Polizeipräsidium Frankfurt eingegliedert und in Polizeiautobahnstation Frankfurt umbenannt wurde. Aktuell (20.09.2007) versehen hier 64 Beamte und 6 Angestellte ihren aktiven Dienst.
zum Anfang
Ansprechpartner

Dienststellenleiter
Thomas Bernhard
Telefon: 0 69 / 755 464 10

Leiter Einsatz und Organisation
- wird in Kürze bekannt gegeben -
Telefon: 069 / 755 464 11

Tagdienstleiter
Rudolf Huth
Telefon: 0 69 / 755 46 407

Geschäftszimmer
Auskünfte zu Verkehrsunfallsachen, Strafsachen und Ordnungswidrigkeiten
Claudia Seipel
Telefon: 069 / 755 464 06
Impressum
Polizeiautobahnstation Frankfurt
Autobahnmeisterei Nr. 4
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 069 / 755 46 400
zum Anfang

Zurück zur Startseite Verkehr

Zurück zur Startseite Polizeireviere
PPFFM / 07.11.2011 / GE