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Arbeitsgruppe Gewalt an Schulen (AGGAS) Gießen - Kommissariat 33

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AGGAS Gießen


Die Arbeitsgruppe Gewalt an Schulen (K 33 – AGGAS) ist der zentrale Ansprechpartner bei der
2 rote Pfeile Kriminaldirektion Gießen in Sachen Jugendkriminalität.

 

  • AGGAS-SchriftzugRaub, Erpressung, Körperverletzung und Bedrohung durch Jugendliche und Kinder,
  • Gefahren und Straftaten im Zusammenhang mit neuen Medien,
  • Suchtgefahren und Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln von Kindern und Jugendlichen,
  • Jugendtypische Waffendelikte,
  • Gefahren und Auswirkungen auf Jugendliche durch politischen Extremismus
  • Gefahrenlagen an Schulen

sind nur einige Phänomene aus dem vielfältigen Aufgabengebiet der AGGAS. Um diesen Problemfeldern und neuen Formen von Kriminalität kompetent begegnen zu können, richtete die Polizeidirektion Gießen 1998, nach dem bewährten Vorbild der bereits 1996 gegründeten AGGAS-Gruppe in Wetzlar, die Arbeitsgruppe Gewalt an Schulen (K 33-AGGAS Gießen) ein.  

Kripo-MarkeDas K 33 - AGGAS besteht aus mehreren Jugendsachbearbeitern sowie einem polizeilichen Jugendkoordinator, welche für den Bereich der Kriminaldirektion Gießen zuständig sind. Alle Mitarbeiter sind Kriminalbeamte mit langjähriger Berufserfahrung, die sich zusätzlich als Jugendsachbearbeiter und für polizeiliche Jugendkoordination weiterqualifizieren. Zu den Aufgaben und Zielen der AGGAS gehören:

 

  • Zentraler Ansprechpartner der Polizei bei Jugendkriminalität und Gewalt an Schulen.
  • Zeitnahe Ermittlung und Bearbeitung von Straftaten  junger Täter unter 21 Jahren.
  • Erkennen und konsequente Strafverfolgung junger Intensivtäter.
  • Intensivierung der Zusammenarbeit von Polizei, Justiz, Jugendämtern, Kommunen, Schulamt, Schulen, Vereine sowie privaten und öffentlichen Trägern der Jugendhilfe.
  • Förderung des Vertrauensverhältnisses zwischen Schule und Polizei durch sachkundigen Austausch und Beratung zum Thema Jugenddelinquenz und gemeinsame Präventionsprojekte.
  • Repressive Maßnahmen im Zusammenhang mit Jugendkriminalität an Schulen. 
  • Bereitstellung von Medien für Unterricht und Prävention.
  • Teilnahme an Projekttagen, Elternabenden und Unterrichtsgestaltung in Schulen zum Thema Gewalt
  • Vorträge zu den Themen Gewalt/Drogen/Gefahren neuer Medien/Ansprechen von Kindern
  • Schulsprechstunden
  • Durchführung von Lehrerfortbildungsveranstaltungen
  • Koordination und Durchführung von Präventionsmaßnahmen im Bereich polizeilicher Jugendarbeit.
  • Polizeiliche Maßnahmen zum Jugendschutz.
  • Zusammenarbeit mit dem Ausländerbeauftragten und dem zentralen Jugendkoordinator des Polizeipräsidiums Mittelhessen

 

Das K 33 – AGGAS erreicht man unter folgender Adresse:

Polizeipräsidium Mittelhessen

Polizeipräsidium  Mittelhessen
Kriminaldirektion Gießen
K  33  -  AGGAS

Arbeitsgruppe Gewalt an Schulen

Ferniestraße 8
35394 Gießen

 

Telefax:

0641/ 7006-2799


Michael Schädler
(Leiter AGGAS und Jugendkoordinator)
Tel.  0641/7006-2701
  

E-Mail:

AGGAS-GIESSEN.ppmh@polizei.hessen.de

 

Hartmut Sartor
Tel. 0641/7006-2702

Trouble-Line
-kostenlos und vertraulich-

Logo "Trouble Line"

0800 / 110 2222

 

Wolfgang Schmidt   
Tel. 0641/7006-2703

Für vertrauliche Hinweise und Mitteilungen auch außerhalb der Dienstzeiten erreichen sie die AGGAS über die

Logo "Trouble Line"

0800 / 110 2222

Dies ist keine Notrufnummer!

Notruf nur über 110

 

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19.02.2014 | PP MH | Ac.